Countdown

Bis zur Gemeinderatswahl 2020 sind es noch
 

Hauptwahltag Gemeinderatswahl 2020

Mit Beschluß vom 8.5.2020 des steirischen Landtags wurde die im März 2020 abgesagte Gemeinderatswahl (Hauptwahltag) auf

Sonntag den 28. Juni 2020

verschoben. Die bisher ausgestellten Wahlkarten haben nach wie vor Gültigkeit, die bereits abgegebenen Stimmen ebenfalls.

Personen welche ihre Wahlkarte noch nicht verwendet aber eventuell "entsorgt" haben, müssen in diesem Fall persönlich in einem der 4 Wahllokale (Gemeindeamt, Kindergarten, Volksschule, TEML) ihre Stimme abgeben.

Dieser Wahltag gilt vorbehaltlich eventueller weiterer Bestimmungen welche durch ein neuerliches Aufflammen von Covid19 Erkrankungen erfolgen könnten.

Umweltschutz

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Wahlprogramm

Wilie setzt sich aktiv für den Umweltschutz ein.

So muss es z.B. ein Ziel sein, Plastik so gut es geht, zu verhindern. Viele Dinge des täglichen Bedarfs sind mittlerweile in Plastik verpackt. Sei es Gemüse, Obst, Fleisch, aber auch Umverpackungen einzelner Produkte (z.B. Mineralwasser).

Bei manchen Artikeln ist es leicht, das Plastik im Geschäft zu lassen. Das sehen zwar etliche Geschäfte nur ungern, aber wenn das immer mehr machen, könnten wir diesen Anbietern zeigen, dass wir darauf verzichten können.

Eine Maßnahme, welche wir sofort umsetzen können, ist die Vermeidung von Tragetaschen aus Plastik. Anstatt diese bei jedem Einkauf neu zu kaufen, sollte man Einkaufstaschen aus Stoff (Baumwolle, Jute, usw.) verwenden. Mehrere davon zu Hause, im Auto oder/und in der Handtasche - und schon hat man einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz gemacht.

An dieser Stelle würde ich gerne Fairtrade anführen, kann es aber nicht, da diese Organisation selber sehr viel Plastik in Umlauf bringt.

 

Jedes Jahr gelangen hunderte Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere, worin die dort lebenden Tiere tw. qualvoll zu Grunde gehen.

Oder aber sie fressen das Plastik (siehe Artikel auf Wikipedia zu Mikroplastik), und dieses gelangt dann über die Nahrungskette wieder zurück in unseren menschlichen Kreislauf.

Mikroplastik befindet sich mittlerweile in sehr vielen Artikeln des täglichen Lebens, u.a. in Zahnpasta, Duschgel und diversen kosmetischen Artikeln. Hier sollten wir alle nachlesen, welche Firmen kein Mikroplastik in ihren Produkten einsetzen und diese verwenden.

Mikroplastik gelangt durch unsere Abflüsse ebenso in den uns umgehenden Kreislauf - Flüsse, Böden - und somit wieder retour zu uns. Neueste Untersuchungen dazu zeigen die jährlich wachsende Meng,e welche jeder von uns durch Nahrungsmittel, Kosmetika sowie Zahnputzmittel zu sich nimmt. Inklusive Krankheiten.

Wasser in Plastikflaschen kann ebenso vermieden werden. Österreich kann sich glücklich schätzen, eines der besten, natürlichen Wässer der Welt zu haben. Aber, anstatt dass wir dieses gesunde Wasser dem Wasserhahn entnehmen, schleppen wir wöchentlich Kisten mit Wasser nach Hause.

Und wenn man Wasser mit Kohlensäure trinken möchte, gibt es mittlerweile sehr gute und preiswerte Angebote, unser natürliches Wasser damit zu versetzen.

Benötigt man hingegen Mineralwasser aus gesundheitlichen Gründen - das nur beim Kaufmann erhältlich ist, so kann man die Umverpackung dort hinterlassen.

Ein weiterer Punkt ist die Müllvermeidung.

Beinahe jeder von uns hat diverse Mülltonnen vor der Haustür stehen. Restmüll, Biomüll, Papier.

Dennoch erfolgt die Trennung der einzelnen Stoffe tw. sehr ungenau, was einerseits weitere Kosten nach sich zieht (händische Sortierung beim Müllverwerter bzw. -entsorger), andererseits jedoch auch die Umwelt belastet, da der Inhalt der Restmülltonne 1:1 (ohne weitere Sortierung) auf einer Müllkippe 'entsorgt' wird. Und da sich leider oftmals auch hochgiftige Stoffe darin befinden (z.B. leere Batterien), gelangen diese in die Umwelt - und damit irgendwann wieder zurück bis in unseren Körper.

Eine weitere Maßnahme, welche jeder Gartenbesitzer selbst leicht umsetzen kann, ist, einen eigenen Komposthaufen anzulegen und darin seinen Biomüll (z.B. Grasschnitt, Kaffee-, Gemüse- und Obstreste - jedoch KEINE Zitrusfrüchte!) zu einem hochwertigen Humus zu verarbeiten. Noch dazu kostenlos!  Ein solcher Komposthaufen - richtig angelegt - stinkt weder, noch werden Tiere davon angezogen.

Damit könnte man auch noch zusätzlich Geld sparen, denn die wöchentliche Abholung der Biotonnen (Dank sei Rudi und seinem phänomenalen Verhandlungsgeschick) kostet uns das alle viel Geld!

Umweltschutz ist aber auch, dass man nicht den Müll einfach aus dem Autofenster hinauswirft - leider 'praktizieren' das immer mehr Zeitgenossen. Speziell die, die nur durch Lieboch durchfahren - davon vor allem diejenigen, welche den "Abkürzer" zur und von der Autobahn nehmen.

Hundebesitzer wissen sicher, wovon ich hier rede, frisst ein Hund Plastik, muss der Tierarzt binnen 10 Minuten bemüht werden, da der Mageninhalt nur durch das Verabreichen einer Spritze vom Tier heraus gewürgt werden kann. Vergeht mehr Zeit, ist sogar eine Operation die einzige Möglichkeit, das Tier vor einem qualvollen Tod zu schützen. Billig ist das alles nicht, ab 65,- Euro ist man 'dabei'!

Die EU möchte daher die Verwendung von Plastiktaschen radikal senken, siehe diesen Artikel hier.

Umweltschutz aber betrifft auch die Bauern. Firmen wie z.B. Bayer und Monsanto haben es 'geschafft', ihre Produkte so aufeinander abzustimmen, dass der Bauer aus diesem Teufelskreis - wenn einmal begonnen - nicht mehr so leicht raus kommt.

Denn angefangen vom Saatgut, über Pestizide, Fungizide, Bakterizide, Insektozide, usw. muss dann immer aus der Produktpalette der jeweiligen Firma nachgekauft werden.

Diese Industrie hat es bisher mit viel Aufwand und sehr viel Geld geschafft, langfristige Untersuchungen (mehr als 2 Jahre) durch staatliche Stellen zu verhindern! Ihre eigenen Untersuchungen sind natürlich immer bestens und völlig unbedenklich ..

Etliche private und unabhängige Untersuchungen zeigen jedoch, dass der Einfluss auf den menschlichen Körper wesentlich stärker ist, als es uns diese Industrie weismachen möchte. Denn alles was ein Bauer erzeugt, vertreibt er auch, und dies gelangt somit irgendwann auch zu uns selber.

Diese Gifte summieren sich im Laufe der Zeit. Nur so zum Nachdenken: bisher waren Sie gesund und fühlten sich wohl. Plötzlich aber haben Sie eine Allergie, Hautausschlag, fühlen sich längere Zeit unwohl, haben andere Beschwerden. Sie sollten dann auch hinterfragen, woher Ihre Lebensmittel kommen!

Was die Abhängigkeit von Monsanto durch viele Jahre machen kann, zeigen unzählige Beispiele in den USA, wo mittlerweile tausende Hektar bestes Ackerland nicht mehr zu verwenden sind, da alles was darauf wächst - jetzt nur mehr Unkraut - resistent gegen alle Schädlinge ist!

Umweltschutz ist auch das Vermeiden von Feuerwerkskörpern zu Silvester!

Nicht nur, dass diese Unsitte jedes Jahr mehr zunimmt (und damit einerseits sehr viel Geld kostet, aber auch unsere Tiere im Haus und in der Natur extrem dadurch leiden), werden durch die Feuerwerkskörper Unmengen an genmanipulierten, noch keimfähigen Rapskörnern (damit es so schön glitzert) freigesetzt. Keimfähiger Rapssamen in Feuerwerkskörpern.

Umweltschutz heißt zudem, saisonbedingtes Obst und Gemüse zu essen. Keiner braucht von uns im Dezember oder Jänner z.B. Erdbeeren aus Spanien oder Israel.

In diese Kategorie fällt leider sehr viel Obst und Gemüse aus Sizilien. Da dort die Mafia das Geschäft mit dem Müll fest in der Hand hat, hat diese es sich zur Gewohnheit gemacht, den teilweise hochgiftigen Müll in wilden Deponien am Land zu vergraben. Die Schwermetalle und Gifte kommen somit mit der Zeit wieder an die Oberfläche, wo sie vom Obst und Gemüse aufgenommen werden (siehe dazu u.a. diesen Artikel).

Da leider die Prüfverfahren der EU nur auf Pestizide usw. aber nicht auf Schwermetalle reagieren, essen wir diese Gifte ohne es zu wissen. Krankheiten wie Krebs usw. sind damit vorprogrammiert.

Schauen Sie daher bitte das nächste Mal beim Einkaufen, woher das Obst und Gemüse herkommt.

Umweltschutz betrifft ebenso die Gemeindeverwaltung

Gerade hier bei uns ist sehr oft von der FEINSTAUBBELASTUNG die Rede. Jährlich werden die Grenzwerte tw. massiv überschritten. Und jährlich werden daraufhin per Verordnung Geschindigkeiten gesenkt (Autobahn), Feuerstellen eingeschränkt. Feinstaub ist mittlerweile erwiesener Verursacher einiger Krankheiten.

Hier wäre z.B. auch unsere Gemeinde bzw. deren Vertreter gefragt, denn sobald es etwas kälter wird, oder es ein wenig schneit, wird gestreut was das Zeug hält. Aber den Splitt räumt niemand weg! Das erledigt der Verkehr auf den Straßen von selbst - inklusive Fußgänger (wenn unterwegs), eingehüllt in einer Staubwolke.

Hier muss - wenn es das Wetter zulässt - der Splitt so rasch wie möglich wieder entfernt werden.

Genauso die Tatsache, dass die Straßen und Gehsteige in Lieboch öfters und regelmäßig gereinigt gehören.

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