Countdown

Bis zur Gemeinderatswahl 2020 sind es noch
 

Hauptwahltag Gemeinderatswahl 2020

Mit Beschluß vom 8.5.2020 des steirischen Landtags wurde die im März 2020 abgesagte Gemeinderatswahl (Hauptwahltag) auf

Sonntag den 28. Juni 2020

verschoben. Die bisher ausgestellten Wahlkarten haben nach wie vor Gültigkeit, die bereits abgegebenen Stimmen ebenfalls.

Personen welche ihre Wahlkarte noch nicht verwendet aber eventuell "entsorgt" haben, müssen in diesem Fall persönlich in einem der 4 Wahllokale (Gemeindeamt, Kindergarten, Volksschule, TEML) ihre Stimme abgeben.

Dieser Wahltag gilt vorbehaltlich eventueller weiterer Bestimmungen welche durch ein neuerliches Aufflammen von Covid19 Erkrankungen erfolgen könnten.

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Frühere Artikel und Beiträge

Sorger und seine Sorgen

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Archiv

Große Sorgen macht sich die FPÖ und ihr Ortsparteiführer Sorger.

Um Lieboch?
Oder was?

Steht doch auf allen Plakaten - von denen nicht zu wenig aufgestellt wurden (und reiht sich damit nahtlos an die Seite der SPÖ-Ablegerliste LINEU, was deren Anzahl betrifft).

Sorgen hatten wir uns um ihn schon 2014 gemacht, denn auf insgesamt 4 abgehaltenen Gemeinderatssitzungen fand man den Herrn Sorger nur ein einziges Mal.
Sich Sorgen um etwas oder um jemanden zu machen, bedeutet für uns aber auch, sich darum zu kümmern.

Sieht aber so aus, als ob die Sorgen des Herrn Sorger unbegründet sind, denn dann hätte man ihn doch öfter - oder sogar jedes Mal - bei den Gemeinderatssitzungen antreffen müssen.

Also worum macht er sich dann Sorgen?

Aja, wie im neuesten 4-seitigen Erguss seinerseits nachzulesen war (Aussendung um den 18. März), ist er mindestens genauso begeistert wie wir von dieser Scherzliste.

Ist aber auch so eine eigene Sache: trat der Listenführer dieser Liste doch vor mehr als 5 Jahren nach einem Streit mit dem damaligen roten Bürgermeister aus dessen Partei aus, gründete eine neue Liste und machte sich dran, mit falschen Versprechungen 2010 in den Gemeinderat zu ziehen.

Was ihm auch gelang. Nur seine damaligen 'Weggefährten' hatten recht schnell die 'Nase voll' von ihm, sodass er bald alleine da stand.

Aber das machte nichts aus, denn auch allein schaffte es Herr Scherz, 5 Jahre die SPÖ mit seiner Stimme bei Laune zu halten.

Rückgrat sieht anders aus!

Aja, und Vorschläge seinerseits? Können wir uns soweit an keine erinnern. Halt, da war dann doch was - sein ernstgemeinter Antrag im Gemeinderat, dieser möge doch auf Steuerkosten (für ingesamt 5.400,- Euro) seine Gemeinde-APP kaufen.

Verantwortungsvolle Vertretung der Gemeindebürger (und somit auch seiner Wähler) sieht bei uns anders aus!

Münchhausen oder MSBP

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Archiv

Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen war ein deutscher Adliger aus dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg. Ihm werden die Geschichten vom Baron Münchhausen zugeschrieben.

Der unter der Bezeichnung „Lügenbaron“ berühmt gewordene Geschichtenerzähler gehörte zur sogenannten schwarzen Linie des Adelsgeschlechts der Münchhausen.

Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom (engl. MSBP Munchausen Syndrome by Proxy, Munchausen by Proxy Syndrome oder FDP Factitious Disorder by Proxy), benannt nach Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen, ist das Erfinden, Übersteigern oder tatsächliche Verursachen von Krankheiten oder deren Symptomen bei Dritten, meist Kindern, um anschließend die medizinische Behandlung zu verlangen.

(Quelle: Wikipedia)

Was hat mehr Gewicht und richtet mehr Schaden an: sich wie der Lügenbaron zu verhalten und 'nur' Geschichten zu erzählen, oder an MSBP erkrankt zu sein und durch die Auswirkungen dieser Krankheit ernsthaften Schaden anzurichten?

Beim jetzigen Bürgermeister Aichbauer fällt die Beurteilung schwer. 'Marketingmäßig' verkauft er sich glänzend.

'Schein statt Sein' ist die Devise.

So versteht er es bestens, aus Nichts eine positive Erfolgsmeldung zu fabrizieren, und diese in die Liste der Versprechen nahtlos einzufügen.

Jemand, der die Fakten nicht kennt, wird diese Nachrichten als bare Münze nehmen, hat der Betrachter doch keinen Grund zu zweifeln. Diejenigen jedoch, die Aichbauer näher kennen und auch öfters mit ihm zu tun haben, wissen, dass zu oft nur heiße Luft dahinter steckt.

So auch im neuesten Fall.

Versprochen .. und weiter?

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Archiv

Versprochen .. Gehalten

Versprochen - gehalten

Netter Wahlslogan der SPÖ. Listet sie doch auch gleich auf, was sie alles versprochen und gehalten hat:

  • Jugendhaus
  • Rückhaltebecken
  • Stocksporthalle
  • Betreutes Wohnen
  • Kinderspielplätze
  • Kreisverkehr
  • Musikschule
  • Platzgestaltung
  • Sport- u. Freizeitpark
  • Straßensanierung
  • Veranstaltungshalle
  • Vereinsräumlichkeiten
  • Volksschule
  • Sanierung Gelände Einödstraße
  • LED-Beleuchtung

Klingt alles ganz fein, wäre da nicht ... der Wahlkampf, in dem man alles behaupten kann. Die dummen Wähler werden es schon glauben!

Jugendhaus: nachdem man die Jugendlichen als Erstes in einem Haus hinter der Veranstaltungshalle 'untergebracht' hatte, musste dieses Haus nach etlichen Anrainerprotesten geschlossen werden. Dann brachte man sie in einem Container neben dem Wirtschaftshof unter. Geöffnet für wenige Stunden am Abend pro Woche. Letztes Jahr entschloss sich die Gemeinde dann, das ehemalige Cafe 'Du und Ich' als zukünftiges Jugendhaus zu verwenden. Direkt an der Landesstraße, wieder nur für wenige Stunden in der Woche offen, die betroffenen Anrainer wurden eingebunden? Versprochen - Was? Gehalten - Was? Wir werden sehen, ob dieses Projekt diesmal besser läuft.

Rückhaltebecken: was soll man hier schon großartig versprechen? Aufgrund der Tatsache, dass Lieboch von 'Wasser umgeben' ist, versteht es sich von selbst, für die Sicherheit der Einwohner zu sorgen - oder? Braucht man nichts versprechen oder halten.
Zudem sind hier 'nur' die Projekte Siedlungsstraße sowie Jägerweg errichtet worden, das viel größere Projekt zwischen Lusen- und Liebochbach für knapp 6 Millionen Euro oberhalb des bisherigen Sportplatzes, konnte 2014 nach knapp 50 Jahren Diskussion, Falsch- und Fehlinformationen seitens des amtierenden Bürgermeisters soweit abgeschlossen werden, dass lt. Aussage des Verantwortlichen der Landesregierung der Baubeginn spätestens 2015 sein sollte.

Stocksporthalle: nette Anlage, leider nur für Mitglieder, Öffentlichkeit nicht zugelassen.

Betreutes Wohnen: sehr gute Idee, gute Umsetzung.

Kinderspielplätze: naja, Plätze sucht man vergeblich, mit viel Mühe und Not wurde in 5 Jahren ein (1) Spielplatz mit viel Plastik errichtet. Welcher zudem im Winter geschlossen ist - Kinder haben im Winter nicht zu spielen ..

Kreisverkehr: schön, dass dieser mal kommt, auch wenn er für viele Staus sorgen wird. Ein Projekt aus dem Jahr 2008, präsentiert vom damaligen Bürgermeister Pignitter. Umgesetzt ist er allerdings noch lange nicht.

Musikschule: auch ein Projekt vom Vorgänger. Gut, dass es sie gibt.
Weniger gut an der Sache ist, dass sie zwar in Sichtweite zur Volkschule liegt (knapp 120 Meter), dazwischen aber die viel befahrene Landesstraße liegt.
Welche so gefährlich ist, dass sogar die Volksschuldirektorin kurz nach Eröffnung der Musikschule vom Besuch derselben abgeraten hat, um die Sicherheit der Kinder nicht zu gefährden!

Platzgestaltung: welcher Platz ist damit gemeint? Kann sich wahrscheinlich nur um den Platz vor der Musikschule handeln: "Marktplatz" genannt.
Verkommt hochgradig zu einem Autoabstellplatz. Veranstaltungen darauf werden pro Jahr maximal 3-4 abgehalten. Mit dem Geld hätte man sicher Besseres anfangen können.

Sport- u. Freizeitpark: hatten wir schon mal 2012, als Aichbauer anlässlich des Gemeindetages sein Prestigeobjekt 'Waldstadion' Richtung Unterpremstätten präsentierte.
Volumen im Endausbau knapp 16 Millionen Euro. Versank spurlos in der Versenkung.
Der neue Anlauf, genannt 'Sport- und Freizeitpark' soll besser werden. Weiß zwar niemand von der Bevölkerung, was alles damit gemeint und darin enthalten ist, noch wo dieser 'Park' entstehen soll, aber es wird schon mal fleißig dafür geworben, dass etwas eingehalten wurde, was nicht mal versprochen wurde ..

Straßensanierung: interessant, denn uns sind bis auf ein paar Meter Sanierung, und diese zumeist Neben- und Wohnstraßen betreffend, keine weiteren Sanierungen bekannt. Im Gegenteil, der aktuelle Straßenzustand in Lieboch ist tw. unter jeder Kritik. Siehe dazu auch diesen Artikel hier. Aber was kann man sich auch schon erwarten für 8.000,- Euro Budget dafür (2014) bzw. 13.000,- Euro (2015).

Veranstaltungshalle: jetzt tut die SPÖ gerade so, als ob diese Turnhalle auf ihrem Mist gewachsen wäre. Dabei wurden nur minimale Umbauten durchgeführt - diese haben sie uns nicht mal versprochen.

Vereinsräumlichkeiten: es liegt doch wohl in der Verantwortung einer Gemeinde, für seine Vereine geeignete Lokalitäten zur Verfügung zu stellen! Was hier versprochen wurde, entzieht sich unser Kenntnis.

Volksschule: gilt im Prinzip dasselbe wie bei Veranstaltungshalle & Vereinsräumlichkeiten: einerseits die Verantwortung der Schule gegenüber, andererseits handelte es sich hier 'nur' um dringend notwendige Umbaumaßnahmen, welche längst überfällig waren. Hier zu behaupten, man hätte etwas verprochen, ist Vermessenheit.

Sanierung Gelände Einödstraße: als Straßenerhalter ist es die Pflicht der Gemeinde, für die Sicherheit zu sorgen. Da diese Absperrungen 2014 dermaßen desolat waren, dass hier schon beinahe 'Gefahr im Verzug' war, mussten diese Arbeiten durchgeführt werden. Braucht man nichts versprechen ..

LED-Beleuchtung: mehr Licht, weniger Stromverbauch. Dadurch mehr Sicherheit, weniger Ausgaben für die Gemeinde. Dass das hier mehr eine wirtschaftliche Entscheidung war, liegt dadurch auf der Hand. Ein Versprechen, das wem gegeben wurde?

Wir hätten aber noch weitere Vorschläge, welche als 'Versprechen' gelten würden und umgesetzt werden sollen:

Transparenz:

  • lückenlose Veröffentlichung der Haushalts- und Budgetzahlen, anstatt Beschönigungen und Verschleierungen bezüglich des finanziellen Status der Gemeinde
  • Offenlegung der Gehälter der Gemeindespitze (Bürgermeister & Vizebürgermeister)

Miteinander:

  • anstatt ein Gegeneinander, ein gelebtes MITEINANDER im Gemeinderat. Auch wenn man eine absolute Mehrheit hat, geht es doch letztendlich um die Gemeinde und nicht um persönliche Interessen
  • öffentliche Anhörung von Gemeindeeinwohnern bei Gemeinderatssitzungen (Bürgerwünsche) - Einführung einer 'Bürgerstunde', bei welcher Interessierte ihr Anliegen persönlich vortragen können

Und überhaupt: wenn schon etwas versprochen wird, würde die Bevölkerung gerne davon erfahren.
Bevor man dann behauptet, man hätte es umgesetzt.

Etabliert - oder was?

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Archiv

Mit Freude haben wir den Beitrag des bisherigen FPÖ-Mandatars in seiner letzten Aussendung gelesen.
So nimmt er sich doch auch des Wahlrechts an.

Wäre eigentlich ein sehr guter Aufruf.
Wenn da nicht dann gleichzeitig der Hinweis 'nur die etablierten Oppositionsvarianten in Lieboch zu nehmen' wäre.

Müssen wir jetzt gegenfragen: was ist darunter zu verstehen?

Dass es bisher in Lieboch nicht einfach als Oppositionspartei war, kann man an den unzähligen Verfahren, welche unnötig Steuergelder vernichtet haben, sehen.

Auch nachzulesen in den diversen Publikationen ..
Wobei es egal war, welche Partei die Mehrheit hatte, aufeinander sind sie bisher alle gegangen.

Und was ist mit Organisation gemeint?

Das mit dem angeführten Hintergrund  lassen wir mal beiseite.

Erfahrung? Was es damit auf sich hat, konnte man die letzten Jahre sehen, als immer mehr Schulden gemacht wurden. Immer mehr auf das jeweilige persönliche Wohl geschaut wurde. Immer weniger auf die Anforderungen einer modernen Gemeinde sowie die Wünsche der Einwohner Rücksicht genommen wurde.

Etabliert hat sich in den vergangenen Jahren nur Negatives.

Daher wird es Zeit, frischen und unverbrauchten Wind in den Gemeinderat zu bringen.

Auch schon deshalb, weil wir bei allen Gemeinderatssitzungen dabei sein werden. Das erst kürzlich gehörte Argument ' .. naja, für 1.000,- Euro im Jahr, die jeder Gemeinderat bekommt, reiß ich mir auch keinen Hax'n aus ..' ist insofern wirkungslos, als dass ein Gemeinderat nicht wegen des Geldes die Interessen der Liebocherinnen und Liebocher wahrzunehmen hat!

Denn was bringt es mir als Einwohner Liebochs, wenn ich eine Person, Liste oder Partei gewählt habe, diese aber dann zu spät oder gar nicht zu den Sitzungen erscheint? Wäre ich sehr enttäuscht ...

Etabliert heißt unter anderem ' .. erfolgreich eingefügt ..'.

Veränderung ..

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Archiv

.. ist der Slogan einer wahlwerbenden Partei.

Nun, nachdem diese 'Liste' 5 Jahre im Gemeinderat dem fröhlichen "Jasagen" (bei allem der SPÖ zustimmen) gefrönt und nichts für die Liebocher Einwohner getan hat, ist sie jetzt umso emsiger allen einreden zu wollen, dass Veränderungen erfolgen müssen.

Nun, Veränderung würde bestens passen. Nimmt sie sich doch den eigenen Wahlspruch sehr zu Herzen und nervt die Einwohner mit ständig neuen Wahlplakaten in allen Größen, sowie wechselnden Standplätzen derselben.

Und um dem Ganzen die Spitze zu geben, stellt sie doch ihr Wohnmobil mit einem Wahlplakat provokant auf. Doch nicht nur, dass dieses Vehikel ob seiner Größe gleich 2 Parkplätze benötigt, ziert es doch ein Plakat mit Rechtschreibfehlern.

Womit wir jetzt bei der Veränderung wären. Denn recht rasch nach unserem Artikel dazu wurde dieser Fehler ausgebessert. Wobei die Verbesserung zwar richtig wäre, der Slogan aber jetzt erst recht 'zusammengeschustert' wirkt:

Geänderte Rechtschreibung ..

Warum bleiben Sie nicht bei dem, was Sie gemeindepolitisch 5 Jahre gemacht haben: nichts?!

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