Sorger und seine Sorgen

Geschrieben von mp am . Veröffentlicht in Archiv

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Große Sorgen macht sich die FPÖ und ihr Ortsparteiführer Sorger.

Um Lieboch?
Oder was?

Steht doch auf allen Plakaten - von denen nicht zu wenig aufgestellt wurden (und reiht sich damit nahtlos an die Seite der SPÖ-Ablegerliste LINEU, was deren Anzahl betrifft).

Sorgen hatten wir uns um ihn schon 2014 gemacht, denn auf insgesamt 4 abgehaltenen Gemeinderatssitzungen fand man den Herrn Sorger nur ein einziges Mal.
Sich Sorgen um etwas oder um jemanden zu machen, bedeutet für uns aber auch, sich darum zu kümmern.

Sieht aber so aus, als ob die Sorgen des Herrn Sorger unbegründet sind, denn dann hätte man ihn doch öfter - oder sogar jedes Mal - bei den Gemeinderatssitzungen antreffen müssen.

Also worum macht er sich dann Sorgen?

Aja, wie im neuesten 4-seitigen Erguss seinerseits nachzulesen war (Aussendung um den 18. März), ist er mindestens genauso begeistert wie wir von dieser Scherzliste.

Ist aber auch so eine eigene Sache: trat der Listenführer dieser Liste doch vor mehr als 5 Jahren nach einem Streit mit dem damaligen roten Bürgermeister aus dessen Partei aus, gründete eine neue Liste und machte sich dran, mit falschen Versprechungen 2010 in den Gemeinderat zu ziehen.

Was ihm auch gelang. Nur seine damaligen 'Weggefährten' hatten recht schnell die 'Nase voll' von ihm, sodass er bald alleine da stand.

Aber das machte nichts aus, denn auch allein schaffte es Herr Scherz, 5 Jahre die SPÖ mit seiner Stimme bei Laune zu halten.

Rückgrat sieht anders aus!

Aja, und Vorschläge seinerseits? Können wir uns soweit an keine erinnern. Halt, da war dann doch was - sein ernstgemeinter Antrag im Gemeinderat, dieser möge doch auf Steuerkosten (für ingesamt 5.400,- Euro) seine Gemeinde-APP kaufen.

Verantwortungsvolle Vertretung der Gemeindebürger (und somit auch seiner Wähler) sieht bei uns anders aus!

Doch zurück zu Herrn Sorger.

Denn um ihn machen wir uns wieder Sorgen. War er, wie vorhin erwähnt, letztes Jahr doch nur auf einer (1) von vier (4) Gemeinderatssitzungen - auf der letzten im Dezember 2014.

Wie er aber mir persönlich versicherte, sei alles mit ihm in Ordnung - sein Fernbleiben wäre nur beruflich bedingt gewesen.

Nun gut, aber wie sieht es sonst aus?

Gerne fragt er den noch amtierenden Bürgermeister Aichbauer, wie es um dessen Geisteszustand bestellt sei.

Müssen wir uns fragen: Ist bei Ihnen auch alles in Ordnung, Herr Sorger?

Passt alles mit der Sehschärfe?

Da hapert es doch ein wenig. Wenngleich wir uns geschmeichelt fühlen, wenn WILIE (= Wir sind Lieboch) mit den Bienen verglichen wird. Und mit dem faulen Willi.

Macht nichts, der schreibt sich komplett anders.

Wir heißen W i l i e

Ist die erforderliche Abkürzung von "Wir sind Lieboch" und erforderlich für die Wahlzettel.

Womit wir auch schon beim Thema wären: würden Sie richtig lesen können, so wurde auch in unserer 1. Aussendung die FPÖ abgelehnt, da diese es doch immer wieder schafft, rechte Themen ins Spiel zu bringen.

Siehe dazu auch die kürzlich erfolgte Einladung des Rechtspopulisten Geert Wilders (siehe dazu den Artikel auf derStandard). Oder die geplante Teilnahme von Johann Gudenus (FPÖ Vize-Parteichef) in St. Petersburg (Russland) am Kongress des Internationalen Russischen Konservativen Forums.

Nur zwei Beispiele aus der jüngsten Vergangerheit in einer mittlerweile endlosen Serie.

Und genau das hatten wir auch mit unserer Aussendung geschrieben: keine FPÖ und keinen Rechtsradikalismus.

Wir beide hatten vor über einem Jahr ein Gespräch, worin Sie mich fragten, ob ich Ihren Gemeinderatssitz übernehmen möchte (wie ich inzwischen von einigen Personen gehört habe, tun Sie das anscheinend öfters). Bei dieser Gelegenheit sagte ich Ihnen auch, dass so etwas für mich nie in Frage käme, da mir diese Partei ein absolutes Greuel ist.

Worauf Sie meinten, dass Ihnen auch nicht so alles passe, aber im Herzen seien Sie ein "Blauer".

Was zu respektieren ist - und wir auch tun.

Ansonsten hätten wir auch schreiben können: Sorger: Nein, danke!

Wie bereits geschrieben, mit dem Lesen hat Herr Sorger so seine Probleme.

Denn, wie auch in der Ausgabe der "Woche" vom 4. März 2015 nachzulesen ist, ist es nicht unsere Absicht, ein Bürgermeisteramt anzustreben.

Von Egozentrik oder Selbstverliebtheit verspüre ich auch nichts.
Im Gegenteil!
Uns geht es darum, GEMEINSAM und UNABHÄNGIG für TRANSPARENZ zu sorgen.

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