verkehr

  • Flurgasse

    Die gesamte Flurgasse (zwischen Packerstraße bis Einödstraße bzw. altes Gewergebiet) ist seit vielen Jahren eine "Problemzone". Obwohl seit über 12 Jahren mehrfach darauf aufmerksam gemacht, hat es die Gemeindeführung bis heute nicht geschafft, diese Straße sowohl für die Anwohner als auch Fussgänger sicher zu machen.

    Besonders stark ist das erhöhte Verkehrsaufkommen seit der Fertigstellung der Bahnhofsstraße. Da diese für 2 Fahrspuren extrem eng ist (es dadurch auch immer wieder zu Unfällen kam und kommt), weichen viele Autofahrer auf die Flurgasse aus.

    Die einzige Massnahme nach vehementer Urgenz verschiedener Anwohner und unsererseits, war 2014 die Errichtung einer "Minibodenschwelle" in der Flurgasse nach der Eisenbahnüberführung südlich, welche aber keinen Einfluß auf die Geschwindigkeit hatte.

    Als 2. Massnahme damals wurde bei der Ausfahrt in die Packerstraße ein Stoppschild montiert, sowie eine Haltestreifen aufgemalt.

    Beide vollkommen wirklungslos, im Gegenteil die Ausfahrt in die Packerstraße wurde dadurch für die Ausfahrenden noch gefährlicher.

    Unserer damaliges Bestreben gegenüber der Ausfahrt in der Packerstraße einen Spiegel zu montieren (da nach rechts absolut keinerlei Sicht gegeben ist), wurde angeblich sowohl vom Kuratorium für Verkehrssicherheit als auch der Bundestraßenverwaltung abgelehnt.

    2018 und 2019 kam dann etwas Bewegung in diese Sache. In verschiedenen Gesprächen erfuhren wir, dass 2019 die alte Eisenbahnüberführung aufgelassen und stattdessen eine Unterführung errichtet wird. Zugleich wurde zugesagt, dass die Ausfahrt in die Packerstraße durch geeignete Massnahmen verkehrssicher gemacht wird.

    Und bei einer von WILIE durchgeführten Veranstaltung im September 2019 erfolgte die Zusicherung des Bürgermeisters Herr Helmeich, dass die Flurgasse von Packerstraße bis mindestens Getreideweg ebenso für Fussgänger sicher gemacht wird.

    Als Lösung wurden mehrere Möglichkeiten angeführt:

    1. aufgemalte Streifen am Belag
    2. Fahrbahnverengungen
    3. Fahrbahnverschränkungen
    4. Blumeninseln
    5. wo Platz eventuelle Errichtung eines eigenen Gehweges/-streifens

    Egal welche dieser Optionen letztendlich angewendet werden wird, die Sicherheit der Schulkinder (es gehen täglich ca. 15 Kinder und Jugendliche zur Volksschule Lieboch sowie zum Bahnhof Lieboch) muss absolut gewährleistet sein.

    Wie auch die Sicherheit der Personen der Lebenshilfe welche körperlich tw. stark eingeschränkt sind und auch im Rollstuhl gefahren werden müssen, zu 100% Prozent gegeben werden muss.

    Denn es kann nicht sein, dass obwohl die Flurgasse mehrfach als 30er-Zone ausgewiesen, gerade KFZ-Besitzer (und damit Ortsfremde) mit Kennzeichen aus DL, LB, VO und G diese Straße als Ausweichroute und Abkürzung zu und von der Autobahn verwenden!

    Mit Stand heute (Februar 2020) wurde zum Einen die Zusicherung des Bürgermeisters die Flurgasse zwischen Eisenbahn und Packerstraße sicher zu machen - nicht umgesetzt!

    Viel mehr noch, bis heute weiß die Gemeindeführung nicht, wie sie die gefährliche Einmündung der Flurgasse in die Packerstraße absichern soll.

    Die Vorschläge des Herr Helmreich dazu waren (Herbst 2019):

    1. Spiegel (hatten wir schon, siehe oben)
    2. Ampel für KFZ (in Flurgasse)
    3. Ampel für Radfahrer (in Packerstraße)
    4. eine Mischung aus all dem

    Wir fordern hier umgehend eine rasche Umsetzung geeigneter Massnahmen zur Reduzierung des Verkehrs und Geschwindigkeit, sowie Durchführung einer sicheren Lösung zur Einfahrt in die Packerstraße.

    Eine Möglichkeit wäre die Variante einer Fahrradstraße Flurgasse - die Lösung?.

  • Flurgasse ab sofort Fahrradstraße

    Flurgasse ist Fahrradstraße

    In der am Dienstag den 10. März 2020 stattgefundenen Gemeinderatssitzung wurde einstimmig der Antrag angenommen, die Flurgasse - von Packerstraße bis Brücke Einödstraße - in eine Fahrradstraße umzuwidmen bzw. diese Straße als Fahrradstraße auszuführen.

    Damit geht ein jahrelanges und bisher erfolgloses Streben der Anrainer nach Verkehrsberuhigung zu Ende. Besonders WILIE hat in diesen Jahren mehrmals versucht, die verschiedenen Bürgermeister und Gemeinderäte von der Notwendigkeit der Verkehrseindämmung zu überzeugen, da diese Straße besonders seit dem Umbau der Bahnhofsstraße in Lieboch vermehrt zur Ausweichroute für auswärtige KFZ-Lenker aus DL, LB Und VO - auch G - geworden ist.

    Und nicht nur dass der Verkehr um über 500% zugenommen hat, wurde von beinahe allen die Geschwndigkeitsbegrenzung von 30 km/h mehr als missachtet!

    Was heisst das jetzt "Fahrradstraße"?

    Der  Wortlaut des § 67 StVO 1960 Fahrradstraße

    (1) Die Behörde kann, wenn es der Sicherheit, Leichtigkeit oder Flüssigkeit des Verkehrs, insbesondere des Fahrradverkehrs, oder der Entflechtung des Verkehrs dient oder aufgrund der Lage, Widmung oder Beschaffenheit eines Gebäudes oder Gebietes im öffentlichen Interesse gelegen ist, durch Verordnung Straßen oder Straßenabschnitte dauernd oder zeitweilig zu Fahrradstraßen erklären.

    In einer solchen Fahrradstraße ist außer dem Fahrradverkehr jeder Fahrzeugverkehr verboten; ausgenommen davon ist das Befahren mit den in § 76a Abs. 5genannten Fahrzeugen sowie das Befahren zum Zweck des Zu- und Abfahrens.

    (2) Die Behörde kann in der Verordnung nach Abs. 1 nach Maßgabe der Erfordernisse und unter Bedachtnahme auf die örtlichen Gegebenheiten bestimmen, dass die Fahrradstraße auch mit anderen als den in Abs. 1 genannten Fahrzeugen dauernd oder zu bestimmten Zeiten befahren werden darf; das Queren von Fahrradstraßen ist jedenfalls erlaubt.

    (3) Die Lenker von Fahrzeugen dürfen in Fahrradstraßen nicht schneller als 30 km/h fahren. Radfahrer dürfen weder gefährdet noch behindert werden.

    (4) Für die Kundmachung einer Verordnung nach Abs. 1 gelten die Bestimmungen des § 44 Abs. 1mit der Maßgabe, dass am Anfang und am Ende einer Fahrradstraße die betreffenden Hinweiszeichen (§ 53 Abs. 1 Z 26und 29) anzubringen sind.

    Der Absatz 5 des o.a. Gesetzes: § 76a StVO 1960 Fußgängerzone

    • mit Fahrzeugen des Straßendienstes und der Müllabfuhr sowie gegebenenfalls mit Schienenfahrzeugen und Omnibussen des Kraftfahrlinienverkehrs
    • mit den zur Durchführung einer unaufschiebbaren Reparatur eines unvorhersehbar aufgetretenen Gebrechens notwendigen Fahrzeugen
    • mit Fahrzeugen des öffentlichen Sicherheitsdienstes und der Feuerwehr in Ausübung des Dienstes
    • mit Krankentransportfahrzeugen, sofern der Ausgangs- oder Endpunkt des Krankentransports in der Fußgängerzone liegt

    Konkret heisst das jetzt:

    1. KEIN Durchfahren mehr für jegliche KFZ
    2. Zu- & Abfahrt nur für Anrainerverkehr (Anrainer der Flurgasse und Nebenstraßen sowie deren Besucher bzw. Mitarbeiter)
    3. KFZ dürfen nach wie vor nicht mehr als maximal 30 km/h fahren, müssen zudem besondere Vorsicht gegenüber Radfahrerern anwenden

    Offen bleibt damit leider eine - auch schon jahrelang verlangte - Forderung nach einem Gehweg entlang der Flurgasse. Denn Fahrradstraße heisst nicht, dass Fußgänger auf der Straße gehen dürfen - theoretisch müssten sie das teilweise mehr als desolate Bankett benützen!

    Hier erinnern wir den aktuellen Bürgermeister Helmreich nochmals an sein im September 2019 gegebenes Versprechen, sichere Gehwege in der Flurgasse zu errichten.

  • Nachhaltigkeit

    Gewerbegebiet Industriestrasse Ost

    Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht nur auf die Umwelt - Nachhaltigkeit hat einen Einfluß auf unser tägliches Leben. Noch mehr aber auf unsere Zukunft und wie wir darin leben werden.

    Daher müssen wir heute darauf schauen was und wie wir etwas verbrauchen, verwenden und einsetzen. Und - ob wir das benötigen und verwenden müssen.

    Als Beispiel sei hier der Biomüll und die Biotonnen genannt. Aktuell kostet eine kleine (120 Liter) Biomülltonne knapp 55,- Euro pro Jahr. Das mag nicht viel sein, es summiert sich aber. Vielmehr stellt sich die Frage: wird diese Biotonne überhaupt benötigt?

    Viele Einwohner Liebochs haben einen eigenen Garten.

    Doch anstatt dass hier eine Kompostierung am eigenen Grund stattfindet - und somit nach relativ kurzer Zeit beste Gartenerde zur Verfügung steht, bezahlt man lieber, wirft Gutes weg (womit andere wieder selber viel Geld verdienen) und kauft dubiose Gartenerde im Plastiksack im Supermarkt!

    Wir fordern hier umfassende Beratung und Hilfestellung für die Garten- & Hausbesitzer um den Biomüll zu reduzieren.

    Womit wir beim 2. Schwerpunkt sind: Plastik

    Plastik begleitet uns leider durch unser tägliches Leben - ein Auskommen ohne ist fast unmöglich.

    Das fängt schon beim Einkaufen an. Alleine was in den Obst- und Gemüseregalen angeboten wird, hat mittlerweile Dimensionen angenommen, welche weit über "Haltbarkeit" hinaus gehen. Denn exakt dieses Argument "Haltbarkeit" wird von den Supermarktketten verwendet wenn man danach fragt ob das sein muss.

    Und die Kunden würden danach "verlangen" - aber nach was denn wirklich?

    Nachhaltigkeit sieht anders aus.

    Oder müssen im Jänner geschmacklose Erdbeeren aus Spanien verfügbar sein? Oder Himbeeren, Heidelbeeeren? Selbstverständlich auch wieder in Plastik verpackt.
    Und das zu Preisen mit denen kein Erzeuger - würde er Nachhaltig produzieren - überleben kann.

    Aber Kunden würden danach "verlangen".

    Auch wenn mittlerweile etliche Betriebe dazu übergegangen sind keine Tragtaschen mehr aus Plastik anzubieten, so gibt es dennoch leider noch immer viele kleine lokale Betriebe welche Plastiktragetaschen verwenden.

    Wir fordern dass die Gemeinde lokale Betriebe und Anbieter bei der Vermeidung von Plastik unterstützt.

    Mülltrennung ist ein weiteres Problem - nicht nur in dieser Gemeinde.
    Immer wieder ist zu beobachten dass die Mülltrennung nicht richtig erfolgt. Noch mehr als dass in der Restmülltonne viel Bioabfall und Plastikabfall landet. Doch gerade damit wird der der Umwelt am meisten geschadet, denn aus diesem Restmüll welcher oftmals in Deponien landet, gelangen viele Stoffe in den weiteren Kreislauf (siehe Mikroplastik) - und letztendlich wieder in unsere Nahrung.

    Wir fordern hier eine bessere Mülltrennung und baldige Usetzung der geplanten ASZ (Altstoffsammelzentren).

    Nachhaltigkeit betrifft auch die Splitstreuung. Klar ist, dass die Gemeinde eine Verpflichtung hat, da sie verantwortlich für unfallfreises Gehen und Fahren auf gemeindeeigenen Wegen und Straßen ist. Aber muss dass jedesmal sofort sein wenn es sein könnte, dass Schnee oder Eis kommt?

    Und wenn schon gestreut wird, so muss dieser Split jedoch wieder entfernt werden! Denn die Folge des liegengebliebenen Splits ist Staub. Und das gerade in unserer schon sehr "feinstaubgeplagten" Gegend.

    Wir fordern hier mehrmals pro Jahr eine Straßenreinigung sowie weniger Splitstreuung.

    Geht man durch den Ort, sucht man oftmals vergeblich nach Behältern zur Abfallentsorgung (Müllbehälter). So gibt es zum Beispiel wenn man vom Bahnhof Richtung Ortszentrum geht, keinen einzigen Behälter in welchem man Abfall entsorgen kann. Stattdessen sieht man immer, dass der Müll einfach weggeworfen wird - die Straßenränder werden zur Müllkippe!

    Wir fordern hier die Aufstellung/Anbringung von weiteren Abfallbehältern.

    2019 gab die Gemeinde per Gemeinderatsbeschluß ein Budget von 20.000,- Euro frei. Hintergrund dieser Aktion ist es, privaten Grundbesitzern eine Möglichkeit zur Anpflanzung heimischer Bäume am eigenen Grund (maximal 200,- Euro je Baum, Erwerb in einer der lokalen Baumschulen) entlang einer öffentlichen Straße zu ermöglichen. Damit soll eine Beschattung eben dieser Straßen und damit eine Termperatursenkung in den Sommermonaten erreicht werden.

    Voller Stolz gaben ÖVP und Liebochs Grüne Ende 2019 bekannt, dass im Zuge der Errichtung der neuen Straße im Industrie-/Gewerbegebiet West 85 Bäume gepflanzt wurden.

    "Kleiner" Schönheitsfehler an dieser Sache ist, dass genau diese Straße nicht beschattet wird, sondern nur der nördlich daneben liegende Geh- & Fahrradweg. Die Straße selber wird im Hochsommer nicht selten Termperaturen von über 50 Grad und mehr an der Oberfläche erreichen, da hier dann die Sonne den gesamten Tag darauf scheinen wird.

    Wir fordern hier keine Alibiaktionen mehr, sondern echten Umweltschutz.

  • Verkehrsentwicklung Nebenstraßen

    Der geplante Bevölkerungszuwachs um knapp 50% (von aktuell 5.149 auf 7.700) sowie der Ausbau des neuen Gewerbegebiets West mit eigener, neuer Zubringerstraße dort, wird die Situation für die bereits jezt schon schwerst geplagten Einwohner der Einödstraße sowie Flurgasse unnötig verschärfen.

    Die aktuelle Situation ist, dass die Einödstraße seit vielen Jahren nur für Anrainer- und Zubringerverkehr sowie Radfahrer erlaubt ist.

    Aber Sommer und Herbst 2019 zeigte jedoch auch diesen Anrainern, dass sich daran nur sehr wenige halten. Gab es doch in dieser Zeit 2 große Bauvorhaben:

    1. Sanierung Packerstraße im Ortszentrum und Errichtung Kreisverkehr zum Bahnhof
    2. Neuerrichtung einer Durchfahrt unter der Eisenbahn in der Flurgasse sowie Sanierung der nördlichen Flurgasse

    Auch wenn die Polizei immer wieder kontrollierte, fuhren - und fahren nach wie vor - sehr viele KFZ verbotenerweise durch die Einödstraße.

    Noch schlimmer als die Einödstraße trifft es die Flurgasse.

    Obwohl mehrfach ausgewiesene 30-km/h-Zone, werden hier teilweise Geschwindigleiten von KFZ, Motorrädern und Mopeds weit jenseits von 50 km/h erzielt.
    Und das jetzt schon seit vielen Jahren!

    Der Sommer 2019 jedoch brachte für die Anwohner das "Fass zum Überlaufen", da hier während der Bauphase "Sanierung Packerstraße" und "Kreisverkehr" teilweise bis zu 6.000 Fahrzeuge pro Tage gemessen werden konnten.

    Auch hier konnten Polizeikontrollen die Raserei etwas eindämmen (ein großen Danke nochmals in dieser Stelle).

    Unzählige Vorsprachen bei der Gemeinde (auch schon bei der vorigen Gemeindeführung) führten bis heute zu keinem Ergebnis!

    Im Gegenteil, so meinte der aktuelle Bürgermeister Her Helmreich, dass mit der neuen Umfahrung (über den neuen ParknRide-Parkplatz beim Bahnhof Lieboch) der Verkehr besser gelenkt werden könne und sich damit diese Umfahrungsstrecke von selber aufhören würde. Zeigt aber schon jetzt - kurz nach Fertigstellung der neuen Industriestraße im neuen Gewerbegebiet West, dass dem nicht so sein wird, da hier tagtäglich wieder (nach einer mehr als 2-monatigen Sperre der Flurgasse wegen des Baus der neuen Eisenbahnunterführung) vermehrt KFZ durchfahren.

    Und wie schon vorher, hauptsächlich Ortsfremde mit Kennzeichen aus DL, LB, VO und G.

    Da es sich hier um eine Gemeindestraße handelt, obliegt es der Gemeinde allein zu handeln.

    Leere Versprechen schützen weder Anwohner, Spaziergänger, Schulkinder noch die beinträchtigten Personen der Lebenshilfe Lieboch welche alle die Flurgasse als Spazierweg benutzen bzw. benutzen müssen um weitere Spazierwege zu erreichen.

    Pikantes Detail am Rande: der Bürgermeister Herr Helmreich meinte in einer Besprechung 2019, dass für ihn das Fahrverbot in der Einödstraße nicht gelten würde... (Anm: wir wussten nicht, dass Bürgermeister über dem Gesetz stehen).

    Wir fordern klare Massnahmen zur Reduzierung des Verkehrs sowie der Geschwindigkeit - speziell in der Flurgasse. Denkbar wäre hier eine Variante ähnlich der Einödstraße - nur für Anrainer - in Verbindung mit der Aufstellung von Geschwindigkeitsreduzierenden Massnahmen (Bodenschwellen, seitliche Aufsteller, Bodenmarkierungen, usw.).

  • Verkehrsentwicklung Packerstraße

    Mit dem Anwachsen der Bevölkerungszahl wird auch der Individualverkehr mehr werden.
    Schon heute ist die durch Lieboch verlaufende Packerstraße (eine Bundesstraße zu welcher die Gemeinde Lieboch nicht viel sagen darf da nicht zuständig) zu bestimmten Zeiten - im speziellen am Morgen zwischen 07:15 und 08:00 Uhr und späten Nachmittag - voll mit Fahrzeugen. Da hier dann auch die Abbieger sowie einbiegenden Fahrzeuge diesen Verkehr bremsen, ergibt sich immer öfter ein Stau eine Verkehrsschlange vom Ortsanfang bis Ortsende.

    Einbiegende Fahrzeuge aus Nebenstraßen sind auf die Fairness der sich auf der Packerstraße befindlichen Verkehrsteilnehmer angewiesen - da sich diese jedoch oftmals äußert in Grenzen hält (so nach dem Motto "jetzt komm ich, was willst du da ..") ergeben sich mitunter lange Wartezeiten für die Einbiegenden.

    Verschärfend das Ganze wenn man sich ansieht woher diese Fahrzeuge kommen, manchmal zu 90% nicht aus Lieboch oder der näheren Umgebung!

    Verwenden doch gerade viele KFZ-Fahrer mit Kennzeichen beginnend mit DL, LB und VO sowie auch viele mit G die Durchfahrt durch Lieboch um sich die Autobahn zu ersparen - Stichwort "Mautflüchtlinge".

    Und wie von der Firma "ams" aus Premstätten zu erfahren war, sind nicht wenige Arbeitnehmer von dort auf der Bundesstraße anstatt der Autobahn unterwegs.

    Das auch, weil Premstätten aktuell nur einen Autobahnhalbanschluß besitzt. Über einen Vollanschluß wird diskutiert, dazu aber gibt es weitere Probleme Vorort (siehe Deponie) welche einen solchen verhindern könnte.

    Wir fordern sowohl Gemeinde- als auch Landespolitik auf, im Sinne der Lebensqualität und des Umweltschutzes raschest tätig zu werden!

    Wie auch die Politik (auf Gemeinde- und Landesebene) tätig werden muss, um den Zubringerverkehr (von und zu Autobahn sowie das neue Gewerbegebiet Lieboch) durch Nebenstraßen wie z.B. Einödstraße und Flurgasse zu unterbinden.

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