Bis zur Gemeinderatswahl 2020 sind es noch
 

lebenshilfe

  • Anässlich der Gemeindeversammlung am 29. November 2018, haben wir - nach etlichen Gesprächen mit vielen Einwohnern Liebochs - nachstehende Fragen an den Gemeinderat bzw. den Bürgermeister Helmreich.

    Dies deshalb, da die Ausschreibung dazu nur diese 4 Punkte enthält:

    1. Begrüßung
    2. Ehrungen
    3. Bericht des Bürgermeisters zu umgesetzten und geplanten Projekten
    4. Status örtliche Raumplaung

    Dürfte da irgendwie untergegagen sein, das der 1. Punkt des §177 des Stmk. Volksrechtegesetzes heisst:

    (1) Gemeindeversammlungen dienen der Information und Kommunikation zwischen Gemeindeverwaltung und Gemeindebürgern.

    Naja, kann ja mal passieren dass man etwas übersieht bei der Menge an Arbeit .. aber unter Kommunikation verstehen wir etwas anders als nur Voträge zu halten ..

  • Seit vielen Jahren bemühen wir uns darum, dass die Flurgasse wieder zu einer Nebenstraße wird. Denn trotz mehrfach ausgewiesener 30er-Zone und Beschilderung verkommt diese Straße immer mehr zu Abkürzung zur und von der Autobahn - mehrheitlich von Ortsfremden mit Kennzeichen aus DL, LB, VO sowie G.

    So hat sich das tägliche Durchschnittsaufkommen an KFZ von ca. 50 auf über 700 Fahrzeuge pro Tag binnen 5 Jahre vervielfacht. Besonders schlimm in der Früh (zwischen 6 und 8 Uhr) und gegen 17 Uhr - typisch für Personen welche zur Arbeitsstelle fahren bzw. von dort kommen.

    Und nicht nur dass sich die Mehrheit dieser Autofahrer nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbeschränkung von maximal 30 km/h hält, sind auch sehr viele darunter welche von einem Miteinander nicht viel halten und Rücksichtslos dahinrasen. Sind doch gerade auf dieser Straße sehr viele Spaziergänger, Personen mit Hunden, spielende Kinder und nicht zu vergessen die Personen der Lebenshilfe Lieboch darauf unterwegs.

    Trotz wiederholter Aufforderungen und Gespräche mit den Zuständigen der Gemeinde Lieboch war es aber bisher nicht möglich, dass die Verantwortlichen reagieren und dafür Sorge tragen, dass der Verkehr eingedämmt wird und die Sicherheit der Fussgänger gewährleistet wird.

    Dabei gäbe es gerade für den Bereich ab Eisenbahn bis Einödstraße mehrere Lösungen, da die Flurgasse eine Gemeindestraße ist, und somit auch die Gemeinde als verantwortliche Stelle im Einklang mit bestehenden Gesetzen ein Lösung beschließen könnte.

    Möglich aus unserer Sicht wäre eine der nachstehenden Varianten:

    1. Fahrradstraße
    2. Reduzierung auf 20 km/h
    3. Anrainerstraße
    4. Geschwindigkeitsreduzierende Bauten wie z.B. Verschränkungen, Poller, Blumeninseln, Fahrbahnstreifen

    Am erfolgversprechendesten Variante 1. Hier besteht bereits seit Inkrafttreten der 25. Strassenrechtsnovelle vom 31. März 2013 die Möglichkeit, die Straße als Fahrradstraße lt. §67 hauptsächlich nur für Fahrräder zu erlauben. Zusätzlich sind dann nur Zufahrten für Anrainer sowie Kommunaldienste und Notdienste erlaubt.

    Dies insbesonders, da dann auch der Zugang für Fussgänger und Radfahrer zum neuen Sportplatz und Freizeitcenter gefahrlos möglich wäre - wobei auch hier gilt jeden Vekehr durch das Wohngebiet Flurgasse so gering wie möglich zu halten!

    Damit müsste dann auch die zuständige Bezirksbehörde einverstanden sein - welche angeblich lt. Gemeindevertreter bis jetzt konstruktive Vorschläge verhindert haben soll.

    Für den Abschnitt der Flurgasse zwischen Packerstraße bis neue Eisenbahnunterführung muss eine andere Lösung getroffen werden, da einerseits der Augenarzt am Beginn der Flurgasse seine Praxis hat, andererseits eine Tagesmutter nach der 1. Eisenbahnunterführung erreichbar sein muss.

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