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  • Eine historische Chance für Lieboch

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    (Bild Krippe mit freundlicher Genehmigung Fr. Großschmidt)

    September 2019: in den kommenden Tagen werden Teile der Flurgasse saniert, bzw. teilweise komplett neu gestaltet.

    Nach vielen Jahren mit defekten Straßenbelägen und Schlaglöchern, hat sich die Gemeinde dazu durchgerungen, die Flurgasse in weiten Teilen ab der Packerstraße südlich zu sanieren.

    Gleichzeitig sind die Arbeiten aber auch notwendig geworden, da der bisherige Eisenbahnübergang mehr und mehr zu ein äußert gefährlichen Sache wurde.

    Zudem immer wieder von übermütigen Mopedfahrern - und diese wie so meist aus den umgebenden Bezirken, weniger Lieboch - als Sprungschanze benutzt wurde. Was auch regelmässig zu gefährlichen Situationen führte.

  • Eisenbahnunterführung Flurgasse wieder geöffnet

    Nach knapp 6 Monaten Bauzeit wurde mit gestern die neue Eisenbahnunterführung Flurgasse fertig gestellt. Somit ist die ungehinderte Durchfahrt wieder möglich.

    Auch wurde auf die Fußgänger Rücksicht genommen und ein sicherer Gehweg auf einer Seite errichtet. Dafür müssen wir uns bei der GKB bedanken, welche diesen auf Anregung einiger Anrainer nach einer von WILIE organisierten Besprechung im September 2019 noch kurzfristig mit in die Planung nahm.

    Leider wird dieses Bauwerk von der Tatsache getrübt, dass bei stärkerem Regen Fußgänger und Radfahrer entweder durchschwimmen dürfen, oder wieder einen weiten Umweg (durch Einödstraße) nehmen werden müssen da hier zu befürchten ist, dass der Tunnel unter Wasser stehen wird (siehe Tafel).

    Auch wurde wie in der o.a. Besprechung angeregt, der Vorrang geregelt: von Norden kommende Fahrzeuge (von Packerstraße) haben die Fahrzeugen gegenüber den von Süden kommenden, zu warten (siehe Ausweichbucht vor dem Tunnel rechts).

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    Am Tag davor wurde in der Gemeinderatssitzung einstimmig beschloßen, die Flurgasse ab sofort Fahrradstraße auszuführen.

  • Flurgasse - neue Eisenbahnunterführung wird langsam fertig

    Nach beinahe 4.5 Monaten Bauzeit (inklusive Pausen dazwischen) wird die neue Eisenbahnunterführung fertiggestellt. Damit endet hoffentlich auch die Zeit mit Lärm (eher gering) und Staub sowie Dreck (sehr viel).

    Enden wird damit auch die eklatant nicht existierende Informationspolitik der Marktgemeinde Lieboch bzw. deren Verantwortliche. So wurde zum beispiel nach der Winterpause die Baustelle ohne Ankündigung am 10. Februar 2020 fortgesetzt - man konnte plötzlich wieder nicht die Flurgasse befahren noch den Tunnel benützen. Die dazu passende Information von der Gemeinde kam dann mit der Post - 2 Tage später am Mittwoch den 12. Februar 2020. Da wussten aber schon alle Bescheid.

    An dieser Stelle sei nochmals positiv die GKB ewähnt. Nach Gesprächen von uns letztes Jahr, agiert diese diesbezüglich vorbildlich. So kam letzte Woche ein Schreiben mit der Post dass sie im März 2020 (also in knapp 1 Monat) wieder Bauarbeiten an der Bahnstrecke auch in der Nacht durchführen wird.

    So sollten Informationen rechtzeitig verbreitet werden Herr Bürgermeister!

    Heute (2. März 2020) wurden die letzten Vorbereitungen zum asphaltieren der Straße getroffen. Die Asphaltierungsarbeiten selber sollen lt. Baustellenverantwortlichen kommenden Mittwoch bzw. Donnerstag (18. bzw. 19. März 2020) durchgeführt und diese Woche noch abgeschlossen werden.

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    So gut - von laienhafter, technischer Sicht aus - die Bauarbeiten durchgeführt wurden (Bauleitung GKB), trübt die gesamte Ausführung doch ein wenig das Endergebnis.

    Einerseits gut dass der seitens der GKB (Graz-Köflach-Bahn) zugesagte Gehweg mit einbezogen wurde (siehe dazu diesen Artikel zur Veranstaltung von WILIE bzgl. Bauvorhaben), andererseits aber sind aus - nicht nur unserer - Sicht 2 Ausführungen welche zukünftig für Probleme sorgen können.

    So ist das einseits der steile Fahrbahnteil nördlich: bei starkem Regen sowie bei Glätte und Schnee sind hier Unfälle vorprogrammiert.

    Andererseits geht durch den Tunnel nur ein Gehweg, die andere Seite wurde nur mit Schotter angefüllt. Diese 2 Streifen haben vordergründig den Sinn, dass höhere Fahrzeuge nicht zu seitlich fahren, sie würden ansonsten am Tunneldach anstreifen und damit den Tunnel beschädigen.

    Doch dieser 1 Gehweg kann noch problematisch werden, nämlich dann wenn sich Fussgänger - noch schlimmer aber, wenn z.B. 2 Rollstuhlfahrer auf diesem schmalen Gehweg - begegnen. Denn ein Ausweichen ist hier unmöglich. Und die Straße wurde absichtlich so schmal wie möglich gestaltet. Zudem wurde die Gehsteigkante ebenso absichtlich nicht befahrbar ausgeführt, denn dann könnten ja Autofahrer auf den Gehweg ausweichen - noch gefährlicher für die Fussgänger!

    Wie man sieht, jedem Recht gemacht ist beinahe unmöglich - aber eventuell findet sich noch in letzter Minute ein Lösung?
    Wir bleiben dran.

  • GKB Gleisbauarbeiten zu Pfingsten

    Zu allererst möchten wir uns herzlichst bei der Marktgemeinde Lieboch und hier im Speziellen bem Bürgerneister Herrn Helmreich bedanken.
    Und dann natürlich bei den umtriebigen GKB (Graz-Köflach-Bahn).

    Warum das denn jetzt?

    Für die Störung der Nacht- und Sonntagsruhezeiten.

    Seit nunmehr mehreren Tagen veranstaltet die GKB im Bereich Bahnhof Lieboch umfangreiche Gleisarbeiten. Nun generell ist eine Verbesserung zu begrüßen. Und es ist ihr gutes Recht Arbeiten an der eigenen Infrastruktur durchzuführen.

    Aber, und damit sind wir wir beim Thema: müssen diese Arbeiten auch in der Nacht und am Sonn- sowie Feiertag durchgeführt werden?

    Gerade Pfingsten wo sich christliche Wichtigtuer hervortun und darauf pochen doch diese Feiertage einzuhalten. Fragt sich nur, wo denn die verantwortlichen Leute von der Landesführung, Bezirkshauptmannschaft sowie Gemeinde waren, als diese Arbeiten genehmigt wurden?

    Denn lt. polizeilicher Auskunft (Wache Seiersberg da Samstag Nacht um 22:30 die Wache Lieboch nicht besetzt war) muss es dafür eine Verordnung geben.

    Und die wird es ja hoffentlich geben sehr geehrte GKB?

    Oder nicht?

  • GKB präsentiert Umbaupläne Eisenbahnunterführung Flurgasse

    Interessierte Zuseher

    Mit einer gelungenen Veranstaltung endete gestern Abend die von WILIE initierte und durchgeführte Präsentation der GKB (Graz-Köflach-Bahn) betreffend Neugestaltung Unterführung Flurgasse.

    Vorangegangen waren teilweise heftigste Diskussionen bezüglich der Nicht- und Desinformation der betroffenen Anrainer und Bewohner der Flurgasse und des Getreidewegs durch die Marktgemeinde Lieboch, welche von den Umbauen am stärksten betroffen sind.

    Dies umso mehr, als dass nach einer mehrwöchigen Bauphase der Packerstraße durch Lieboch und deswegen einer Verkehrszunahme durch die Flurgasse mit teilweise täglich bis zu 7.000 Fahrzeugen (normal werden maximal 350 - 400 KFZ täglich gezählt) die Bewohner schon sehr geprüft wurden.

    Notwendig wurde diese kurzfristig angesetzte Veranstaltung - an dieser Stelle nochmals vielen, großen Dank an die GKB und deren Verantwortliche - weil es die Marktgemeinde Lieboch bis dahin nicht geschafft hatte, die Bewohner rechtzeitig sowie umfassend über dieses Megabauvorhaben zu informieren!

    An diese Stelle muss es leider nochmals erwähnt werden, die Informationspolitik - soferne vorhanden - seitens der Verwantwortlichen der Gemeinde Lieboch lässt mehr als zu wünschen übrig. Obwohl seitens der GKB an die Gemeinde die notwendigen Informationen rechtzeitig mitgeteilt wurden, war die Gemeinde nicht in der Lage diese auch dementsprechend weiterzuleiten.

    So entstanden dann Gerüchte, Halbwahrheiten und anderes - niemand wusste jedoch Genaues!

    Also setzten wir uns kurzfristig mit der GKB in Verbindung und konnten gemeinsam binnen 4 Tagen diese Veranstaltung organisieren. Dazu wurden neben dem gesamten Gemeinderat (2 Tage zuvor fand eine Gemeinderatssitzung statt bei welcher u.a. auch auf unsere Initiative hin, die Regelung zum täglichen Transport der Schulkinder beschlossen wurde) auch alle Betroffenen persönlich eingeladen.

    Gekommen sind dann letztendlich beinahe 50 Personen sowie der halbe Gemeinderat - u.a. der Bürgermeister Herr Helmreich (ÖVP) sowie auch Mitglieder aller anderen Parteien (Grüne, SPÖ, FPÖ). Sie alle konnten aus erster Hand erfahren, welches gewaltiges Volumen diese Umbauarbeiten bedeuten werden.

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    Abgesehen von der Summe (knapp 2.5 Millionen Euro) - auch eine mehrmonatige Sperre der Flurgasse.

    Alle Anwesenden konnten ausgiebig mit den Projektverantwortlichen der GKB über ihre Sorgen, Bedenken und Wünsche sprechen.

    So u.a. auch, dass ein sicherer Gehweg entlang der neuen Straße sowie durch den Tunnel eminent wichtig ist - besonders für die Jüngsten, unsere Volksschulkinder welche täglich dem Verkehr in der engen Flurgasse ausgesetzt sind.

    Hier erfolgte seitens der GKB auch die Zusage, diesen Gehweg mit in die Feinplanung einzubeziehen, da ein solcher bisher nicht vorgesehen war.

    Extra anzuführen in diesem Zusammenhang ist die Ankündigung von Bürgermeister Helmreich den Bereich der Flurgasse zwischen Packerstraße und alter Bahnunterführung mit einem sicheren Gehweg auszustatten. WILIE wird an diesem Vesprechen dran bleiben und sollte diese Umsetzung nicht bald erfolgen, die Verantwortlichen - und hier im Speziellen den Herrn Helmreich - an diese erinnern.

    Inwieweit das Versprechen des Bürgermeisters Herr Helmreich hält, dass die Vollsperre der Flurgasse nur 2 bis 3 Wochen dauert und diese Schulkinder ansonsten von den Bauarbeitern durch die Baustelle gelassen werden, wird man sehen.

    Ergänzung Dezember 2019: nach der vollständigen Sperre der Flurgasse sein Mitte September, wurde mit heute - 18. Dezember 2019 - die Flurgasse wieder freigegeben. Somit war dieser Teil für knapp 3 Monate nicht passierbar, weder für Fussgänger (siehe Zusage Helmreich oben bzgl. Schulkinder) noch für die weiteren Bewohner der Flurgasse und Getreideweg.

    Was wiederum bedeutete, dass jeder einzelne Einkauf und Gang in die Gemeinde mit einem Umweg von beinahe 4 Kilometer verbunden war!

    Und auch während dieser Zeit die Schmutzbelastung extrem war, da hier täglich mehrere Schwerlastkraftwägen unzählige Fahrten durch die Flurgasse durchführten und damit auch diese Straße sehr verschmutzten.

    Daher an dieser Stelle ein Danke an GKB und Abwasserverband Lieboch welche auch aufgrund vieler Beschwerden dann letztendlich tw. mehrmals täglich einen Straßenreinigungsdienst fahren ließen.

  • Kein Herz für Schulkinder

    Mir bzw. uns sind die Kinder und Jugendlichen egal ..

    So könnte man die Stellungnahme von Bürgermeister Helmreich auf eine Bitte von WILIE zusammenfassen.

    Worum ging es?

    Bei der Ende Sommer 2019 stattgefundenen, von WILIE organisierten Veranstaltung bezüglich der Baupläne von GKB (Graz-Köflach-Bahn) und Gemeinde anlässlich der Neuerrichtung der Eisenbahnunterführung Flurgasse (die bisherige Überführung war extrem gefährlich und hätte zukünftig zudem lt. Gemeinde höhere Kosten als eine Unterführung verursacht), wurde erstmals bekanntgegeben welches Ausmaß diese Bauarbeiten haben werden.

    Und inwieweit Anrainer und Bewohner der umliegenden Straßen davon betroffen sind.

    Dabei stellte sich auch für alle Anwesenden zum ersten Mal heraus, dass an eine mehrmonatige Bauphase gedacht war. Davon für mehrere Wochen der Zugang zum Ort für alle Bewohner (ca. 200) südlich dieser Baustelle zum Ort vollkommen abgesperrt.

    So musste man für die Dauer der Baustelle anstatt der bisherigen 50 Meter (in Worten: fünfzig Meter) einen Umweg von mindestens 900 Meter in Kauf nehmen (zu Fuß oder Rad über Einödstraße) oder 2 Kilometer (KFZ über neuen ParknRide-Parkplatz bei Bahnhof).

    Das Problem dabei: Volksschulkinder welche die Volksschule Lieboch besuchen, Jugendliche welche zum Bus und zur Bahn müssen, ältere Personen entweder gebrechlich oder ohne Fahrzeug.
    Diese hätten durch die extrem enge Einödstraße gehen müssen - das gerade zu einer Zeit in welcher diese Straße aus Ausweichstrecke Nummer 1 benutzt wurde.

    In einer ersten Reaktion des Herrn Helmreich darauf angesprochen meinte er, dass sich die Eltern dieser Kinder selbst darum kümmern müssen.
    Und für die Erwachsenen würde sich schon aus bzw. mit der Nachbarschaft eine Lösung finden.
    Zudem würde diese "Vollsperre" sowieso nur 2,3 Wochen betragen.

    Nach diesem Treffen hatte ich die Gelegenheit mit beinahe allen Eltern über diese Situation und Antwort des Bürgermeisters zu reden. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass für die große Anzahl an Kindern und Jugendlichen (ca. 15) mit den verschiedenen Zeiten (Schulbeginn, -ende) so leicht keine Lösung in Sicht war.

    Ein vereinbartes Treffen mit dem Bürgermeister in dessen Büro im Gemeindeamt wurde jedoch kurzfrsitig abgesagt.

    So musste ich mir also etwas anderes einfallen lassen.

    Und die Lösung nahte dann relativ schnell: in Form der anstehenden Gemeinderatssitzung am 10.9.2019. Davor versuchte ich Herrn Helmreich nochmal persönlich zu einer passablen Lösung zu  "animieren", seine Reaktion jedoch war wie schon vorher.

    Die Kinder und Jugendlichen sind nicht sein Problem, weder er noch die Gemeinde würden sich in der Folge darum kümmern. Es sei die Verantwortung der Eltern hier eine Lösung zu finden - sollen die sich selber darum kümmern.

    Da ich schon mit so einer Reaktion gerechnet hatte, besprach ich mich im Vorfeld mit SPÖ-Gemeinderat Eibel. Im Falle einer neuerlichen negativen Antwort soll er es als Gemeinderatsmitglied in der Gemeinderatssitzung probieren.

    Was er auch machte, siehe:

    Der Erfolg dieser Anfrage war, dass die Gemeinde Lieboch es auf ihre Kosten übernahm, die Kinder und Jugendlichen sicher mit dem GUSTaxi zu und von Schule, Bus und Bahn zu bringen bzw. zu holen.

    Übrigens: die Dauer von 2,3 Wochen wurde deutlich überschritten! Letztendlich waren es fast 2 Monate.

    Angeschts dieser Entwicklung müssen wir uns fragen: ist das eines Bürgermeisters würdig?
    War es notwendig die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen auf's Spiel zu setzen?
    Kommt mir mehr wie ein Kindergarten vor.

    Schade, denn damit hat Herr Helmreich jede Glaubwürdigkeit verloren von wegen "Herz und so .. ".

    Es ist daher umso wichtiger dass WILIE in den Gemeinderat kommt - wir setzen uns voll ein.

  • Schildbürga lässt grüßen!

    Angesichts der Berge an Material, stellt sich unweigerlich die Frage:

    Wohin damit?

    Um was geht es?

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    Im Zuge der Neuerrichtung der Eisenbahnunterführung Flurgasse sowie der Umleitung des Liebochbachs knapp 200 Meter entfernt davon, wurden in den letzten 5 Monaten geschätzte 500 LKW-Ladungen Erde angehäuft.

    Um zunächst einmal Geld zu sparen (so war damals die Erklärung dafür), wurde dieses Material gesammelt auf einer Wiese neben den dort erbauten Häusern angehäuft. Es sollte dann sobald als möglich entfernt werden. Teilweise sind diese Haufen bis zu 10 Meter hoch.

    Nach Rückfrage letzte Woche bei der Bauleitung wurde erklärt, " .. man wisse nicht wohin mit der Menge an Material .. "

    Klingt weder zuversichtlich noch als dass diese Erdmenge in nächster Zukunft entfernt werden würde!

    Aktuell begünstigt die Lage das Wetter - seit Monaten fast keine Niederschläge. Alles staubtrocken. Doch sobald der Regen kommt - und der kommt mit Sicherheit - wird das Erdmaterial teilweise abgetragen werden und die angrenzenden Gärten überschwemmen.

    Noch schlimmer: die Häuser welche einen Keller haben, müssen mit Überschwemmungen rechnen. Denn die hohen Erdhaufen ziehen naturgemäß das Wasser an - somit auch der Wasserspiegel steigen wird!

    Und damit das Ganze endgültig zur Farce wird, soll in den kommenden 2 Wochen die neue Fahrbahndecke asphaltiert werden - so quasi als "Wahlgeschenk" - oder Herr Bürgermeister?

    Wenn also dann irgendwann einmal diese Erdmassen entfernt werden, fahren die schweren LKWs über die neue Fahrbahndecke - kaum anzunehmen, dass diese keine Schäden davon tragen wird.

    Ist daher damit zu rechnen, dass nach der Entsorgung die Fahrbahndecke wieder saniert werden muss - sind ja nur Steuergelder.

    Detail am Rande: aktuell fahren wieder täglich die LKWs mehrmals am Tag. Sie bringen tonnenweise Schotter um für die neue Straße den Untergund vorzubereiten.

    Doch anstatt Erde mitzunehmen, fahren sie wieder leer zurück!

    Angeblch sei die Mitnahme gesetzlich verboten - ein Schildbürgerstreich wie er im Buche steht.

  • Sicherheit für Fussgänger und Radfahrer

    Bahnweg

    Seit Jahren wird immer wieder versichert, dass man auf die Sicherheit der Fussgänger und Radfahrer achtet. In letzter Zeit - na klar, ist ja Wahlkampf - noch mehr.

    Doch wie sieht das in Wirklichkeit aus?

    Nehmen wir nur als Beispiel 3 Straßen bzw. Straßenteilstücke.

    1. Bahnweg (Name lt. Gemeinderatssitzung vom 29.10.2019)

    Im Zuge der Errichtung des neuen ParknRide-Parkplatzes südlich des Bahnhofs Lieboch, wurde eine vollkommen neue Straße errichtet. Diese soll auch zusätzlich zukünftig den Autoverkehr von den beiden Nebenstraßen Einödstraße und Flurgasse verringern bzw. verhindern. Breit genug ausgebaut wurde sie, manche der Autofahrer rasen jezt schon mit weit mehr als den dort erlaubten 30 km/h.

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    Doch auf Fussgänger und Radfahrer wurde total "vergessen" (bleiben wir mal höflich).

    Die Fussgänger haben - kommend vom Bahnhof Richtung Einödstraße - die ersten 40/50 Meter noch einen abgetrennten Streifen auf welchem sie sicher gehen können. Danach aber kann nur die Fahrbahn verwendet werden, was bei eintretender Dunkelheit zu einem extrem gefährlichen Gang wird!

    Treffen sich dann dazu noch Radfahrer und Autos, wird das Ganze lebensgefährlich.
    Nimmt man dann noch schlechtes Wetter dazu (z.B. Regen und/oder Schneefall), sollten Fussgänger diese Straße tunlichst meiden!

    2. Flurgasse (Packerstraße bis zur Eisenbahnunterführung)

    Hier wurde expliziert von Bürgermeister Helmreich im September 2019 die Zusage gemacht, dass speziell dieser Teil für Fussgänger sicher gemacht werden wird. In Diskussion waren damals

    • Fahrbahntrenner
    • "verschränkte" Fahrbahnteile
    • Blumentröge bzw. -inseln
    • eigener Gehweg
    • Fahrbahn mit sichtbarem Streifen getrennt

    Besonders wichtig ist dieser Bereich auch deswegen, da hier tagtäglich bis zu 15  Kinder und Jugendliche zu und von Volkschule, Bus und Bahnhof gehen müssen. Zudem hat dieses Teilstück auch für den allgemeinen Verkehr offen zu bleiben, da nach der Unterführung eine Tagesmutter erreichbar sein muss.

    Erschwerend kommt dazu, dass am Beginn der Flurgasse die Lebenshilfe Lieboch ihren Sitz hat. Und die dort betreuten Personen exakt dieses Teilstück als einen Teil ihres täglichen Spazierganges verwenden.

    3. Flurgasse Ausfahrt Packerstraße

    Seit vielen Jahren bemühen wir uns gemeinsam mit unzähligen Anwohnern, diese Ausfahrt sicherer zu machen. Um Zuge des Neuausbaus bzw. Sanierung der Flurgasse und der Packerstraße in diesem Bereich, wurde seitens der Gemeindeführung versichert, dass diese Gefahrenstelle entschärft werden soll.

    Als Vorschläge wurden von der Gemeinde gemacht:

    • Spiegel gegenüber der Ausfahrt (wurde von Strassenverwaltung schon 1x abgelehnt)
    • Ampelregelung (1x Radfahrer, dann Autofahrer, dann beide oder so ähnlich ..)
    • Stoppschild (Radfahrer auf Packerstraße, KFZ in Flurgasse)
    • Haltelinien (wo auch immer)

    Wir fordern hier raschest die Umsetzung der versprochenen Massnahmen zur Sicherheit der Fussgänger und Radfahrer sowie Errichtung geeigneter Geh- und Radwege

  • Umweltschutz in Lieboch - nicht wirklich!

    Autowrack in der Flurgasse

    Mag provokant sein die Überschrift, aber angesichts der folgenden Tatsache leider wahr.

    Worum geht es?

    Wie hinlänglich bekannt, wird in der Flurgasse eine neue Eisenbahnunterführung gebaut. Im Zuge dieser Bauarbeiten fanden und finden teilweise massive Erdbewegungen statt.

    Von der Untertunnelung in der Flurgasse selbst, ein nicht geringer Teil auch von den Arbeiten am Liebochbach bzw. Feldstraße.

    Von dort werden gerade jetzt wieder täglich mehrere LKW-Ladungen Erde und anderes Material durch den Ort in die Flurgasse (Luftlinie knapp 200 Meter) gekarrt. Da hier die Kapazitäten jedoch schon ziemlich erschöpft sind, werden die Massen jetzt auch entlang des bestehenden Bahndamms gelagert.

    Hieß es letztes Jahr noch, dass diese Aufschüttungen wieder entfernt werden sollen, steht seit heute fest, dass dem nicht so ist. Stattdessen wird wie es scheint, die Dammkrone verbreitert.

    Doch zurück zum Thema.

    Seit nunmehr fast 2 Jahren befand sich auf einem Grundstück eines der Hauseigentümer in der Flurgasse ein Autowrack. Dieses musste aufgrund der Bauarbeiten mehrmals umplatziert werden. Seit letzten Herbst steht es am aktuellen Standort.

    Und dümpelt vor sich hin. Verliert wahrscheinlich auch Materialien wie z.B. Öl.

    Und trotzdem das bekannt sein müsste - alleine der Bürgermeister Herr Helmreich war anlässlich diverser Baubesprechungen vor Ort - kümmert sich niemand darum!

    Wielange wird dieser Zustand noch andauern?

    Jetzt da die Bauarbeiten endlich nach etlichen Monaten in die Schlussphase kommen, sollten die Verantwortlichen der Gemeinde endlich einmal reagieren und den Autobesitzer welcher bekannt ist, auffordern das Wrack zu entfernen.

    Oder die Entfernung kostenpflichtig zu Lasten des Besitzes veranlassen.

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