Countdown

Bis zur Gemeinderatswahl 2020 sind es noch
 

Hauptwahltag Gemeinderatswahl 2020

Mit Beschluß vom 8.5.2020 des steirischen Landtags wurde die im März 2020 abgesagte Gemeinderatswahl (Hauptwahltag) auf

Sonntag den 28. Juni 2020

verschoben. Die bisher ausgestellten Wahlkarten haben nach wie vor Gültigkeit, die bereits abgegebenen Stimmen ebenfalls.

Personen welche ihre Wahlkarte noch nicht verwendet aber eventuell "entsorgt" haben, müssen in diesem Fall persönlich in einem der 4 Wahllokale (Gemeindeamt, Kindergarten, Volksschule, TEML) ihre Stimme abgeben.

Dieser Wahltag gilt vorbehaltlich eventueller weiterer Bestimmungen welche durch ein neuerliches Aufflammen von Covid19 Erkrankungen erfolgen könnten.

Aktuelles

Kein Herz für Schulkinder

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Aktuelles

Mir bzw. uns sind die Kinder und Jugendlichen egal ..

So könnte man die Stellungnahme von Bürgermeister Helmreich auf eine Bitte von WILIE zusammenfassen.

Worum ging es?

Bei der Ende Sommer 2019 stattgefundenen, von WILIE organisierten Veranstaltung bezüglich der Baupläne von GKB (Graz-Köflach-Bahn) und Gemeinde anlässlich der Neuerrichtung der Eisenbahnunterführung Flurgasse (die bisherige Überführung war extrem gefährlich und hätte zukünftig zudem lt. Gemeinde höhere Kosten als eine Unterführung verursacht), wurde erstmals bekanntgegeben welches Ausmaß diese Bauarbeiten haben werden.

Und inwieweit Anrainer und Bewohner der umliegenden Straßen davon betroffen sind.

Dabei stellte sich auch für alle Anwesenden zum ersten Mal heraus, dass an eine mehrmonatige Bauphase gedacht war. Davon für mehrere Wochen der Zugang zum Ort für alle Bewohner (ca. 200) südlich dieser Baustelle zum Ort vollkommen abgesperrt.

So musste man für die Dauer der Baustelle anstatt der bisherigen 50 Meter (in Worten: fünfzig Meter) einen Umweg von mindestens 900 Meter in Kauf nehmen (zu Fuß oder Rad über Einödstraße) oder 2 Kilometer (KFZ über neuen ParknRide-Parkplatz bei Bahnhof).

Das Problem dabei: Volksschulkinder welche die Volksschule Lieboch besuchen, Jugendliche welche zum Bus und zur Bahn müssen, ältere Personen entweder gebrechlich oder ohne Fahrzeug.
Diese hätten durch die extrem enge Einödstraße gehen müssen - das gerade zu einer Zeit in welcher diese Straße aus Ausweichstrecke Nummer 1 benutzt wurde.

In einer ersten Reaktion des Herrn Helmreich darauf angesprochen meinte er, dass sich die Eltern dieser Kinder selbst darum kümmern müssen.
Und für die Erwachsenen würde sich schon aus bzw. mit der Nachbarschaft eine Lösung finden.
Zudem würde diese "Vollsperre" sowieso nur 2,3 Wochen betragen.

Nach diesem Treffen hatte ich die Gelegenheit mit beinahe allen Eltern über diese Situation und Antwort des Bürgermeisters zu reden. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass für die große Anzahl an Kindern und Jugendlichen (ca. 15) mit den verschiedenen Zeiten (Schulbeginn, -ende) so leicht keine Lösung in Sicht war.

Ein vereinbartes Treffen mit dem Bürgermeister in dessen Büro im Gemeindeamt wurde jedoch kurzfrsitig abgesagt.

So musste ich mir also etwas anderes einfallen lassen.

Und die Lösung nahte dann relativ schnell: in Form der anstehenden Gemeinderatssitzung am 10.9.2019. Davor versuchte ich Herrn Helmreich nochmal persönlich zu einer passablen Lösung zu  "animieren", seine Reaktion jedoch war wie schon vorher.

Die Kinder und Jugendlichen sind nicht sein Problem, weder er noch die Gemeinde würden sich in der Folge darum kümmern. Es sei die Verantwortung der Eltern hier eine Lösung zu finden - sollen die sich selber darum kümmern.

Da ich schon mit so einer Reaktion gerechnet hatte, besprach ich mich im Vorfeld mit SPÖ-Gemeinderat Eibel. Im Falle einer neuerlichen negativen Antwort soll er es als Gemeinderatsmitglied in der Gemeinderatssitzung probieren.

Was er auch machte, siehe:

Der Erfolg dieser Anfrage war, dass die Gemeinde Lieboch es auf ihre Kosten übernahm, die Kinder und Jugendlichen sicher mit dem GUSTaxi zu und von Schule, Bus und Bahn zu bringen bzw. zu holen.

Übrigens: die Dauer von 2,3 Wochen wurde deutlich überschritten! Letztendlich waren es fast 2 Monate.

Angeschts dieser Entwicklung müssen wir uns fragen: ist das eines Bürgermeisters würdig?
War es notwendig die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen auf's Spiel zu setzen?
Kommt mir mehr wie ein Kindergarten vor.

Schade, denn damit hat Herr Helmreich jede Glaubwürdigkeit verloren von wegen "Herz und so .. ".

Es ist daher umso wichtiger dass WILIE in den Gemeinderat kommt - wir setzen uns voll ein.

Schildbürga lässt grüßen!

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Aktuelles

Angesichts der Berge an Material, stellt sich unweigerlich die Frage:

Wohin damit?

Um was geht es?

  • erdberg_1
  • erdberg_2
  • flurgasse_getreideweg_erdberg_1
  • flurgasse_getreideweg_erdberg_2
  • flurgasse_getreideweg_erdberg_3

Im Zuge der Neuerrichtung der Eisenbahnunterführung Flurgasse sowie der Umleitung des Liebochbachs knapp 200 Meter entfernt davon, wurden in den letzten 5 Monaten geschätzte 500 LKW-Ladungen Erde angehäuft.

Um zunächst einmal Geld zu sparen (so war damals die Erklärung dafür), wurde dieses Material gesammelt auf einer Wiese neben den dort erbauten Häusern angehäuft. Es sollte dann sobald als möglich entfernt werden. Teilweise sind diese Haufen bis zu 10 Meter hoch.

Nach Rückfrage letzte Woche bei der Bauleitung wurde erklärt, " .. man wisse nicht wohin mit der Menge an Material .. "

Klingt weder zuversichtlich noch als dass diese Erdmenge in nächster Zukunft entfernt werden würde!

Aktuell begünstigt die Lage das Wetter - seit Monaten fast keine Niederschläge. Alles staubtrocken. Doch sobald der Regen kommt - und der kommt mit Sicherheit - wird das Erdmaterial teilweise abgetragen werden und die angrenzenden Gärten überschwemmen.

Noch schlimmer: die Häuser welche einen Keller haben, müssen mit Überschwemmungen rechnen. Denn die hohen Erdhaufen ziehen naturgemäß das Wasser an - somit auch der Wasserspiegel steigen wird!

Und damit das Ganze endgültig zur Farce wird, soll in den kommenden 2 Wochen die neue Fahrbahndecke asphaltiert werden - so quasi als "Wahlgeschenk" - oder Herr Bürgermeister?

Wenn also dann irgendwann einmal diese Erdmassen entfernt werden, fahren die schweren LKWs über die neue Fahrbahndecke - kaum anzunehmen, dass diese keine Schäden davon tragen wird.

Ist daher damit zu rechnen, dass nach der Entsorgung die Fahrbahndecke wieder saniert werden muss - sind ja nur Steuergelder.

Detail am Rande: aktuell fahren wieder täglich die LKWs mehrmals am Tag. Sie bringen tonnenweise Schotter um für die neue Straße den Untergund vorzubereiten.

Doch anstatt Erde mitzunehmen, fahren sie wieder leer zurück!

Angeblch sei die Mitnahme gesetzlich verboten - ein Schildbürgerstreich wie er im Buche steht.

Neuer Sportplatz - wo ist der eigentlich?

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Aktuelles

Beinahe tagtäglich werde ich von Spaziergängern gefragt, wo denn jetzt dieser neue, tolle Sportplatz sei.

Das umso mehr, als dass jetzt - sicher rein zufällig so kurz vor den Gemeinderatswahlen 2020 - bei der Absperrung zur neuen Brücke in der Einödstraße, der jetzige Bürgermeister Helmreich gekonnt herunterlächelt und diesen neuen Sportplatz zum ersten Mal etwas näher erklärt.

Tja, nur werden die wenigsten mit der Positionierung auf diesem Wahlplakat etwas anfangen!

Daher hier ein paar Bilder welche die Lage etwas besser erklären sollen.

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