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Politiker sind wie Schafe ..

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Aktuelles

.. oder ist es umgekehrt?

Wir wollen den Schafen nicht unrecht tun, denn sie können nichts dafür - es ist ihre Natur.
Fressen, fressen und nochmals fressen.

Was hat das jetzt aber mit Politikern zu tun
Nun, die könn(t)en lernen - was Schafe nur in sehr begrenztem Rahmen tun.

Eines der "Lieblingsprojekte" das aktuellen ÖVP-Bürgermeisters Helmreich war die glorreiche Idee, Schafe an den für einige Millionen Euro errichteten Damm des neuen Rückhaltebeckens (Liebochbach / Lusenbach) zu lassen damit sie dort weiden können.

Wäre ja so keine schlechte Idee.
Aber - und hier liegt wie immer der Hacken - die Ausführung: "Danke, nicht genügend - setzen"!

Warum das denn?

Zunächst kostete diese Angelegenheit der Gemeinde (Steuergelder, aber wir haben es ja mit unseren etlichen Millionenschulden) einiges an Geld. Wieviel wird von der Gemeinde nicht verraten, bewegt sich aber im mittlereren 4-stelligen Bereich.

Dann wurden medial "alle Register" gezogen: Zeitung, Fernsehen, usw.

Kamen dann die Schafe .. und blieben am Damm.

Problem dabei ist (lt. Auskunft des Schafzüchterverbandes): Schafe fressen solange, bis kein Gras mehr da ist. BIs hinunter zur Grasnarbe wenn sie zulange auf der Weide sind.

Und genau das ist das Problem bei dieser Sache: der Damm wurde auch eine beachtliche Länge beidseits vollkommen kahl gefressen! So dass sich einige Risse gebildet haben (siehe Bilder).

Was vorher eine reichhaltig, blühende Wiese war, voll mit Leben - ist jetzt nur mehr Wüste.

Abgesehen davon dass Risse das Letzte sein darf was man diesem Damm "antut" - schließlich hängt von der Funktionalität das Leben etlicher tausend Personen ab.

Womit wir wieder bei der Überschrift sind: anstatt dass sie auf uns und die Tiere schauen, hat man den Eindruck, dass oftmalige mediale Berichterstattung um jeden Preis wichtiger ist, als die Einwohner von Lieboch, ein funktionierendes Gemeinschaftsleben, ein intaktes Miteinander.

Mit uns nicht, daher: am 28. Juni ihre Stimme für uns.

 

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7,500.000 Millionen Euro ..

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Aktuelles

.. soviel wird der neue Freizeitpark inklusive 2 Fussballplätze, Zusehertribüne, BMX-Strecke, Hundewiese, Beachvolleyball, Motorikpark, Badestellle (darf rechtlich nicht als Badeteich genannt werden), Waldarenabühne, Rundweg/Laufstrecke sowie Tennisplätze (Mehrzweckplatz) kosten.

Also die Eierlegende Wollmilchsau.

Bislang aber war immer nur die Rede von 4,5 Millionen. Aber wir haben es ja - gerade Lieboch das immer noch in Schulden "schwimmt". Auch wenn diese angeblich lt. Bürgermeister Helmreich durch seine "kluge" Amtsführung massiv abgebaut wurden.

Naja, wenn wir von Schulden in der Höhe von ca. 15 Millionen reden, ist ein Abbau um 200.000,- Euro wirklich viel. Je nachdem von welcher Seite man das sehen will ..

Aber - wie in der Politik halt so üblich - um das "Steuergeld der anderen" ist mir nichts zu teuer!

Ebenso bisher nicht erwähnt wurden die Ankaufskosten der Grundstücke auf welchem das Areal errichtet werden soll. Denn bisher wurde nur ein Teil von der Marktgemeinde Lieboch wie auch der ausgelagerten, aber gemeindeeigenen KG erworben.

Wäre sicher nicht uninteressant zu erfahren um wieviel Geld diese Grundstücke welche u.a. den Parteifreunden Assl (siehe Möbel Assl), Pitsch (Bauer) und Temmel (Bauer) gehören, den Besitzer wechseln werden. Und ob diese Ankaufskosten auch in diesen 7.5 Millionen Euro enthalten sind - oder noch extra dazu kommen?!

Was aber der gesamten Sache einen extrem unangenehmen Beigeschmack gibt, ist die Tatsache, dass der Bürgermeister trotz mehrmaliger Nachfrage keinerlei Auskünfte zu jährlichen Unterhaltskosten geben kann. Und das als "Mann der WKO" und Selbständiger.

Dabei weiß doch jede Hausfrau dass sie nur das erwerben kann, was sie sich auch leisten kann.

Aber - wie in der Politik halt so üblich - was kostet die Welt?

Einer Anregung von uns wurde bisher überhaupt nicht nachgegangen! Unser Vorschlag ist die daneben befindliche Eisenbahn (GKB) in das Konzept einzubauen und - da nur knapp 50 Meter entfernt - eine Bedarfshaltestelle zu errichten. Das wäre absolut im Sinne von Nachhaltigkeit und für den Umweltschutz ein sinnvoller Beitrag.

Gleichzeitig wäre damit eine Anbindung an das internationale Eisenbahnnetz gegeben. Wodurch die Fussballplätze auch für weitere Veranstaltungen (z.B. Football und Baseball) genutzt werden könnten.

Und man damit auch International interessant wird, denn sowohl Spieler als auch Zuseher könnten von Hamburg bis Palermo mit dem Zug an- und abreisen.

Nicht zu vergessen der Freizeitpark sowie die Badestelle, welche damit auch für Grazer zu einer attraktiven Alternative werden könnten.

Hier gehört Kontrolle hin - daher Wilie wählen.

FAKE - FAKENEWS - FAKEVIDEO

Geschrieben von mp. Veröffentlicht in Aktuelles

Begab es sich zufällig Mitte März nach dem eigenen Einkauf im Ort. Fuhr doch glatt ein Transportfahrzeug der Marktgemeinde Lieboch vom Gemeindehof Richtung Ortsmitte.

Für einen Freitag Nachmittag nichts ungewöhnliches, denn anstatt den lokalen Bauern einen ordentlichen "Marktplatz" anzubieten, bekommen diese am Rand des Billaparkplatzes ein paar Meter großzügig zur Verfügung gestellt.

Und dürfen dann dort für ein paar Stunden in Staub, Lärm und Autoabgasen bei jedem Wetter ihre Waren feilbieten.

Am Samstag Mittag dann werden die Marktstände von den Gemeindearbeitern - auf Steuerkosten natürlich - wieder abgebaut und zurückgebracht.

Dieses "Spiel" wiederholt sich jede Woche - seit Jahren.

Während jedoch die Einödstraße schon seit vielen Jahren ausschließlich für den Anrainerverkehr zugelassen ist und man dennoch dort durchfährt, war die Flurgasse bis zu diesem Tag im Prinzip noch befahrbar.

Im Prinzip, denn bedingt duch die monatelangen Bauarbeiten der GKB am neuen Straßentunnel, gab es an diesem Tag auch hier ein Fahrverbot - für alle!

War aber dem Fahrer so ziemlich egal, und da ich wusste was vor dem Tunnel kam (eine Straßensperre), interessiert es mich wie es weiterginge.

Und so kam es zu dem Video.

Welches dann in weiterer Folge in der letzten, noch vor der Coronasperre veranstalteten Gemeinderatssitzung, Anlaß für den aktuellen Bürgermeister Helmreich war, alles als Fälschung und Lüge abzutun.

Das Video wäre "manipuliert", würde "Lügen" erzählen, eigentlich sei alles nur erlogen und erstunken. Würde den Gemeindebediensteten bloßstellen (welcher übrigens nie zu sehen ist), usw.

Das einzige was in dem veröffentlichten Video hinzugefügt wurde, waren zusätzliche Bilder (z.B. Tacho oder rechtsgültiger Bescheid der Marktgemeinde Lieboch das Fahrverbot betreffend) sowie Anmerkungen damit Zuseher wissen worum es geht.

Tja lieber Herr Helmreich, leider aber ist das Video nur eine Kurzzusammenfassung von Unfähigkeit. Oder Ignoranz. Oder beides?

Wir haben es nicht nötig etwas zu "manipulieren", etwas zu "erfinden", zu "lügen - da wäre ich äußerst vorsichtig mit solchen Begriffen. Fällt mir dazu nur § 297 StGB ein.

Die Leser und Zuseher sollen sich selbst ein Bild machen und sehen, dass hier nichts manipuliert wurde.

Die haltlosen Anschuldigungen in der Gemeinderatssitzung:

Das angeblich "manipulierte" Video:

Und das Original:

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