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Lieboch und die Straßen und Radwege sind eine besondere Geschichte. Jahrelang haben sich die Grünen vehement dafür eingesetzt, dass ein Radweg - von den und in die umliegenden Gemeinden - durch Lieboch errichtet wird. Konzepte wurden vorgelegt, versprochen wurde einiges - gehalten wurde nichts.

Bis heute hat sich nichts in diese Richtung getan. Im Gegenteil, der illegale Radweg durch Lieboch (er teilt sich den Gehweg neben der Landesstraße) wird verteidigt. "Nicht darüber reden, denn er könnte uns ja weggenommen werden".

Nun, das ist auch ein Konzept, so zu tun als ob alles in Ordnung wäre. Wir können nur hoffen, dass keine Personen zu Schaden kommen - gefährlich ist die jetzige Situation allemal.

Daher auch eine unserer Forderungen: Errichtung sowie Ausbau des Radwegnetzes.

Versucht man z.B. per Rad von Graz Richtung Voitsberg zu fahren (oder umgekehrt), muss man von Glück reden, wenn man dort auch heil ankommt. Denn teilweise ist man gezwungen, die Landesstraße zu benützen.

Eine Straße, die unter anderem durch Lieboch führt (Packerstraße). Hier wäre zwar Tempo 50 angesagt, daran halten sich jedoch nicht wirklich viele. Die Polizei sucht man da leider vergeblich, welche dem Treiben Einhalt gebieten könnte.

Und genau neben dieser Straße führt der illegale Geh- & Radweg. Aber nicht mal, dass es einen Radweg auf einer Straßenseite gäbe, nein, man muss mehrmals die Seite wechseln, möchte man darauf fahren.

Davon nicht genug, dieser "Radweg" führt nicht einmal durch das gesamte Ortsgebiet.

Ein weiteres Problem der 'Streckenführung' ist, dass manche Radfahrer glauben, sie müssten ein Rennen fahren und sich dann rücksichtslos darauf fortbewegen. Da kommt es schon mal öfters zu einem 'Hoppala' -Erlebnis, wenn man als Kunde aus dem Geschäft tritt und Glück hat, nicht vom eben vorbeizischenden Radfahrer über den Haufen gefahren worden zu sein!

Noch spannender sind die Erlebnisse an den Stellen, an denen Nebenstraßen in die Landesstraße einmünden.

Da kann es schon mal vorkommen, dass der Autofahrer ganz unvermutet einen Radfahrer beinahe als neue Motorhaubenverzierung mitnimmt.

Was aber macht die Gemeinde, wenn man sie auf diese Probleme und gefährlichen Situationen anspricht?
Wie von uns geschehen im Jänner 2014.

  • Flurgasse_Packerstrasse_31
Wir machten sie z.B. auf die Situation der Einmündung der Flurgasse in die Packerstraße (beim Roten Kreuz) aufmerksam. Wir forderten damals zur Anbringung eines Spiegels an der gegenüberliegenden Straßenseite auf. Die Kosten für diesen Spiegel hätten wir übernommen!

Damit auch wirklich etwas weitergeht in dieser Sache, setzten wir uns auch mit dem zuständigen Straßenbauamt in Verbindung.

Und was taten die Herrschaften letztendlich?

Es wurde eine gemeinsame Begehung gemacht.
Das Resultat und der Weisheit letzter Schluss: eine vollkommen unnötige Stopptafel sowie eine neue Haltelinie in der Flurgasse.

Denn um diese 2 Vorgaben einhalten zu können, müsste der Autofahrer jetzt stehen bleiben, aussteigen und sich vergewissern, dass kein Radfahrer und Fußgänger von rechts kommt. Wenn er jedoch wieder eingestiegen ist und weiterfahren möchte, steht er vor dem gleichen Problem wie einige Sekunden zuvor: er sieht wieder nicht, wer oder was von rechts kommt.

So kommt es auch deswegen an dieser Einmündung in die Packerstraße zu kleineren Staus. Und wenn einmal der neue Kreisverkehr beim Spar gebaut ist, wird sich die Situation des Radweges kaum verbessern. Oder wie ist die neue Streckenführung am Kreisverkehr vorbei? Wenn irgendjemand diese auf den Bauplänen entdeckt hat, dann bitte melden!

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