Wer fürchtet sich vorm bösen .. Flüchtling?

Geschrieben von mp am .

Wolf Flüchtlinge in Lieboch - seit knapp 3 Monaten Tatsache.

Und wie geht es ihnen?
Was tun sie?
Womit beschäftigen sie sich?

Man hört nicht viel, sieht manchmal welche beim Arzt, beim Einkaufen, beim Spazierengehen, beim ... Biertrinken.

Womit wir schon bei der Sache sind. Anlass war ein Anruf in der Redaktion einer Spaziergängerin, welche sich verängstigt meldete und mitteilte, dass eine Gruppe Männer (achtköpfig) - welche vom Aussehen offensichtlich Flüchtlinge waren - Bier trinkend, auf einer Wiese sitzend/liegend neben dem Radweg nach Lannach gesehen wurden. Und somit Anlass für diese Frau war, sich durch deren beobachtenden Blicke und nicht verständlichen Worten, eingeschüchtert und unsicher zu fühlen.

Was auch bei der täglichen Berichterstattung bezüglich Übergriffe, Vergewaltigungen und anderes auch letztendlich kein Wunder ist.

Ein sofortiger Anruf bei der Liebocher Polizei wurde von der Beamtin mit einem ' .. wir kümmern uns später darum .. ' quittiert.

Was ist hier später?
Später, wenn etwas passiert ist, auch eine Vergewaltigung in Lieboch stattgefunden hat?

Wie anscheinend die Berichte über mögliche Vorfälle in Österreich sehr spärlich sind - findet hier etwa seitens der Behörden und mancher Medien eine bewusste Zensur statt?

Denn dieser Vorfall war nicht der einzige, von dem wir Kenntnis haben.

So wurde vor kurzem eine Zeitungsausträgerin von mehreren Flüchtlingen im ehemaligen Kohnhauser in der Früh belästigt. Deren Anruf bei der Polizei mündete in der Gegenfrage, ob ' .. sie sie provoziert hätte .. '.

An die Unformierten: was heißt hier "provoziert"? Warum sollte sie? Was ist das für eine Frage? Etwas Besseres fällt euch nicht ein?

Ein weiterer Punkt, der offfensichtlich einigen Liebochern etwas 'komisch' vorkommt, ist die morgendliche Begleitung der Kinder in die Volksschule durch eine größere Gruppe männlicher Flüchtlinge. Haben diese Kinder keine Mütter? Warum gehen diese nicht mit den Kindern in die Schule?

Zudem soll diese Gruppe auch vermehrt auf der Straße gehen - wobei man hier leider sagen muss, dass Lieboch mit Gehsteigen nicht gerade besonders gut ausgestattet ist!

Zurück zur Bier trinkenden Flüchtlingsgruppe.

In einem persönlichen Gespräch mit dem Sprecher der Gruppe - welcher auch als Übersetzer fungiert - meinte dieser, dass sie einfach froh sind hier zu sein. Wo es friedlich ist. Und sie nur das schöne Wetter gemeinsam genießen wollen.

Dann wollen wir für sie hoffen, dass es weiterhin friedlich bleibt.

Denn die kurz- und mittelfristigen Perspektiven der Flüchtlinge sind eher weniger rosig!

Monatelanges Warten auf einen Asylbescheid, teilweise über ein (1) Jahr (doch lt. den Bundespolitikern - z.B. Kurz - würde ein Verfahren doch nur wenige Wochen bzw. Monate dauern .. )! Was für Träumer!

Bis dahin keinerlei Möglichkeit einer Tätigkeit nachzugehen. 2 oder 3 x die Woche einen Deutschkurs besuchen - und was weiter?

Auch übt sich der Liebocher Gemeinderat, bzw. der auf Facebook so umtriebige Bürgermeister weiterhin in "Nichtkommunikation"!

Daher wiederholt unsere Forderung an beide zu nachfolgender Veröffentlichung:

1. wie viele Flüchtlinge sind exakt in Lieboch untergebracht
2. wie setzt sich diese Gruppe zusammen (Anteil Männer, Frauen, Kinder) - Familien
3. was wird für sie getan (z.B. welche Kurse)
4. wie ist der aktuelle Status der Personen
5. wie geht es nach einem eventuell positiven Ansuchen weiter

An dieser Stelle seien auch alle Politiker aufgerufen, Druck zu machen, dass diese Flüchtlingspolitik auf lange Sicht zu nichts führen kann.

Und unsere Frage z.B. an die Polizei, was diese unternimmt, diesen Personen das österreichische Recht 'näher' zu bringen - hat jemals ein Polizist (oder -in) einen Kurs in den Flüchtlingsunterkünften abgehalten? Ihnen eventuell erklärt, wie das hier funktioniert mit der Straßenverkehrsordnung und mit dem österreichischen Rechtssystem im allgemeinen ?

Daher:

A. sofortige Abschiebung straffällig gewordener Flüchtlinge
B. Aussetzung jeglicher Unterstützung (z.B. Grundversorgung) für solche Personen
C. kein Einlass nach Österreich für Wirtschaftsflüchtlinge sowie für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, mit deren Ländern keine Abschiebeabkommen (z.B. Algerien, Kenia ...) besteht

Lieboch ist geschrumpft!

Geschrieben von mp am .

Neuer Ortsanfang Lieboch

Eine 'nette' Weihnachtsüberraschung wurde den Bewohnern des südlichen Liebochs heute beschert.

Tauchten doch am heutigen Tag kurz nach Mittag die Gemeindearbeiter auf und stellten neue Ortstafeln auf, bzw. entfernten welche.

Die neuen Aufstellplätze garantieren jetzt den Rasern direkt vor der Haustüre wie gewohnt - dafür straffrei - 100 km/h und mehr fahren zu 'dürfen'.

Neues Ortsende Lieboch Süd

Hielten sich von diesen Autofahrern schon die meisten nicht an das 30-er Limit (siehe 30er- Straßenmarkierung!), dürfen sie jetzt anscheinend straffrei 100 km/h fahren.
Wir sind gespannt, wann der oder die erste die Kurve beim Hundespielplatz deswegen nicht mehr 'packt' ...

Aber "Scherz" beiseite (der zudem leider keiner ist!), was hat sich die Liebocher Gemeindeführung dabei gedacht - wenn überhaupt?
Denn ohne Beschluss kann man doch nicht einfach so Ortstafeln versetzen - oder?
Oder gab es dazu einen Bescheid von weiter oben - und die Gemeindeführung hat diesen irgendwie verschlafen?

Daher - von wem kam diese Anweisung?
Und mit welcher Begründung?

UND: Lieboch scheint zudem geschrumpft zu sein. Hundewiese gehört nicht mehr zum Ort Lieboch? Wieso wurden im VORHINEIN keine Informationen an die Bevölkerung ausgegeben - über die Gemeindezeitung etc.?

Die Gemeinde sollte in diesem Zusammenhang (Hundewiese) nicht vergessen worum es bei diesem Grundstück geht und wie sie dazu gekommen ist!

Was uns besonders zudem ärgert:

War es bisher weder für die Anwohner (Staub- und Lärmbelästigung) noch Spaziergänger (Hundebesitzer mit ihren Hunden, Mütter mit ihren Kindern, eingeschränkte Personen von der Lebenshilfe) leicht den Rasern auszuweichen, haben diese jetzt noch mehr Grund schnell zu fahren!

Wir warten auf Ihre  Antworten , Herr Bürgermeister und Herr Bauamtsleiter!

Oder haben Sie sich so ein 'Lebens- & Liebenswertes Lieboch' vorgestellt?

Kann es aber nicht wirklich sein - oder?!

30 km/h bei 100

Um einen Schildbürgerstreich muss sich das Ganze halten, denn so wurden vor knapp 2 Monaten die Straßenmalereien erneuert. So wird jetzt darauf aufmerksam gemacht, dass man zwar 100 km/h fahren dürfe, aber dennoch nur 30 erlaubt sind - oder was ist davon zu halten?

Zum besseren Überblick, hier die Standorte der neuen Tafeln, sowie der alte.

Standorte neue Ortstafeln Lieboch

Sieht man sich die neuen Aufstellungsorte an, muss man unweigerlich denken, dass der Gemeinde die Einwohner herzlich egal sind! Aber die Wirtschaft wird's schon richten - oder wer will hier wem 'Gutes' tun?

Denn die neuen Ortsenden bzw. die Ortsanfänge beginnen / enden exakt dort, wo das letzte Wohnhaus und beginnt / endet, wo das 1. Gewerbegebäude steht!

Was hier dann vollkommen gesetzwidrig ist, sind die 2 Barrieren, welche auf Steuerkosten errichtet und bemalt wurden. Da sich aber seit heute in diesen Bereichen keine 30-er Zone mehr befindet, ist es nur eine Zeitfrage, bis das 1. Auto aufsitzt - viel Vergnügen mit der dann folgenden Schadensersatzklage!

21.12.2017 10:00 (Aktualisierung)

Nach einem Anruf unseres Bürgermeisters, stellt sich diese Sache wie folgt dar: die Gemeinde Lieboch bemühte sich seit Jahren vergeblich, das Straßenstück zwischen Lieboch und Schadendorf tempomäßig zu begrenzen (von derzeit 100 auf max. 80 km/h).

Die dafür zuständige Bundesstraßenverwaltung lehnte dies jedoch immer wieder ab.

Dieses Jahr fand ein Gemeinderatsmitglied (Herr Sorger von der FPÖ) eine Möglichkeit, dort doch eine Geschwindigkeitsbegrenzung durchzusetzen und legte dies der Straßenverwaltung vor.

Nachdem diese nun die Geschwindigkeitsverringerung genehmigen musste, ist die jetzige Ortstafelversetzung eine Art 'Retourkutsche' dieser Behörde.

Denn nach der unfreiwilligen Genehmigung überprüfte sie offenbar die weiteren Ortstafeln von Lieboch und legte daraufhin fest, dass im Bereich der Flurgasse keine Verbauung vorliegt und daher diese knapp 500 Meter Straßenstück wieder von vorigen 30 km/h auf 'normale' Bundesstraßengeschwindigkeit von 100 km/h zu setzen sei.

Dies geht natürlich nur, wenn man auch die Ortstafeln versetzt.

Lt. Bürgermeister ist jedoch die Gemeinde mit Hochdruck daran, diesen Zustand wieder zu redigieren.

Bleibt nur zu hoffen dass dieses Straßenstück so rasch wie möglich wieder mit nur max. 30 km/h zu befahren wird, denn Sicherheit geht vor amtlicher Willkür!

21.12.2017 14:55 (Aktualisierung)

Nicht nur, dass diese Sache mit neuen Tafeln ein ärgerer Schildbürgerstreich ist, wird das Ganze noch viel amüsanter.

Kurz nach unserer 1. Aktualisierung um 10:00 Uhr wurden die Ortstafeln verhüllt.

Lieboch - Verhüllte Ortstafel

Nach dieser Aktion dann etwas später, nochmals diese Tafel - ebenso verhüllt:

Lieboch - Verhüllte Ortstafel die 2.te

Tja, was wird das denn jetzt ... ??

Lieboch - Verhüllte Ortstafel die 3.te

Irgendjemandem muss hier anscheinend gewaltig "fad" sein - oder sind das die Nachwirkungen einer ausgelassen Weihnachtsfeier?

21.12.2017 20:21 Aktualisierung

Nach einem weiteren Telefonat mit unserem Bürgermeister, wird die Situation in den kommenden Tagen geklärt.

Heisst: jeweils nach den letzten Häusern endet das Ortsgebiet, mit den ersten beginnt das Ortsgebiet. Parallel dazu wird es ab dem jeweilgen Ortsende ein weiteres Schild geben: 30er Geschindigkeitsbeschränkung.

Nochmals für diejenigen - im speziellen Personen (männlich & weiblich) mit Kennzeichen aus VO und LB: 30 (dreissig) pro Kraftfahrzeug, Motorrad, Mofa, usw.

Nicht pro Insasse, Rad, Tschick und anderes!

Und dieses Strassenstück ist auch kein Abkürzer zur/von der Autobahn!


  • 30
  • lieboch_standorte_neu
  • ortsende_lieboch_sued_1
  • ortsende_lieboch_sued_2
  • ortsende_lieboch_sued_3
  • ortsende_lieboch_sued_4
  • ortstafel_verhuellt_11_54
  • ortstafel_verhuellt_2_11_54
  • ortstafel_verhuellt_3_14_31
  • standorte

Ich mag diese Entscheidung nicht

Geschrieben von mp am .

Juncker Sprach doch gerade der Mann, der für einige der wichtigsten Steuersünden der Neuzeit verantwortlich ist: Jean-Claude Juncker.

Seines Zeichens aktueller EU-Kommissionspräsident. Anlass dieser Äußerung war die Entscheidung Österreichs, die tägliche Obergrenze der Asylanträge auf maximal 80 Stück zu begrenzen (wären immerhin 29.200 pro Jahr).

Nun Juncker, sei Ihnen gesagt: uns gefällt so einiges nicht, allem voran, das was Europa - und hier Luxemburg führend - bezüglich Steuerschlupflöcher so aufführt (und Sie zu dieser Zeit Ministerpräsident dieses Steuerparadieses waren). Und solange Europa - und hier wieder Deutschland führend - Kriegswaffen in diese Gebiete (Syrien, Afghanistan, usw.) liefert, denken wir, soll er ganz ruhig sein!

Hat doch die EU (auch schon vor seiner Zeit) jahrelang nur zugesehen und das Schengenabkommen 'schleifen' lassen. Und jetzt wo es in den Kriegsgebieten wirklich kritisch wird für die Bevölkerung und diese daher dort so nicht mehr leben kann, ist es nur allzu verständlich, wenn diese Menschen jetzt zu uns kommen (wollen).

Noch dazu, wo ja die Frau Merkel (aktuelle dt. Bundeskanzerlerin) letztes Jahr im Sommer (2015) so großspurig meinte: ' .. sind alle willkommen bei uns ..' und ' .. wir schaffen das  ..'.

Na denn, dann schafft mal ihr 2, aber lasst Österreich aus dem Spiel!

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